Blog

 

Nur wer sich ständig selbst fordert, kann exzellente Ergebnisse garantieren. Hier bleiben Sie stets - was unsere

neuesten Aktivitäten angeht - auf dem Laufenden.

 

Mai/Juni 2018

Ein Einblick in die DTA-Trainer-Auswahl: Einer von 10 schafft es!
Wie gehen wir bei der Hochkaräter-Selektion vor? Heute laden wir Sie herzlich ein – zu einem kleinen Blick hinter die Kulissen.
Um herauszufinden, ob ein Kandidat oder eine Kandidatin in unseren Hochkaräter-Pool aufgenommen wird, lernen wir ihn bzw. sie genau kennen. Gerne über mehrere Monate, in denen wir ihn oder sie in unterschiedlichen Situationen und Kontexten erleben. Dabei richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Persönlichkeitsstruktur des Trainers oder der Trainerin. Das Gesamtbild des potenziellen Hochkaräters setzt sich darüber hinaus in weiteren persönlichen Gesprächen und Besuchen zusammen. Hier interessiert uns besonders die Berufserfahrung und Spezialisierung, die Aktualität des Inhalts- und Methodenrepertoires sowie das Werte- und Verhaltensmuster. Ebenso wichtig: professionelles Auftreten und Charisma.
Wieviel Hochkaräter-Potential im/in der Kandidaten/in steckt, ermitteln wir dann vor allem in einer bis zu 2-tägigen Trainings-Hospitation. Dabei konzentrieren wir uns insbesondere auf folgende Fragestellungen: 
• Wie kurzfristig wirken die Methoden und ist der Klienten-Mehrwert nach kurzer Zeit klar erkennbar? 
• Verfügt der Trainer über Begeisterungsfähigkeit und Charisma? 
• Wie ist der Kontakt zu den Teilnehmenden? 
• Gibt es während des Trainings erkennbare Stressmuster, die den Erfolg des Trainings gefährden? Wenn ja, welche? 
• Wie kreativ ist der Trainer/die Trainerin in kniffligen Situationen? 
• Trägt das Design des Trainings (z. B.: Dramaturgie, Spannungsbogen, Setting, innovative Elemente) unmittelbar zum Trainingserfolg bei?
Nach abgeschlossener Hospitation geben wir dem Trainer ein vorher vereinbartes Feedback. Eine Rückmeldung seinerseits ist uns ebenso wichtig. Abschließend begrüßen wir sie oder ihn im Team Hochkaräter oder teilen respektvoll mit, welche Gründe gegen die Aufnahme in unseren DTA-Hochkaräter-Pool sprechen. Alles in allem kann man sagen, dass rund jeder 10. vorselektierte Kandidat unser Partner wird.
Selektive Exzellenz, die sicherstellt, erstklassige Trainer, Berater und Coaches jenseits des Massenmarktes für unsere Klienten zu finden.

 

.
 

April 2018   

 Untnernehmen, die CSR nicht verstehen, haben die Zukunft nicht verstanden ...

... zu diesem Schluss kommt jedenfalls Henning Zülich. Herr Zülich, seines Zeichens Professor an der HHL Leibzig Graduate School, zeichnet in dem folgenden Artikel eine bedrohliche Kulisse für die Kommunikation vieler Unternehmen. Aus alter Denke heraus wird den "Investor Relations" seiner Auffassung nach besonderes Augenmerk zugedacht.

Wo bleibt da Raum für CSR? Und was ist überhaupt mit diesem Begriff gemeint? CSR steht auf den Punkt gebracht für:  Corporate Social Responsibility. Dies bedeutet einen freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu nachhaltigen Entwicklungen. Und zwar spürbar über das, was von Seiten des Gesetzgebers gefordert wird. Dabei umfasst CSR verantwortliches unternehmerisches Handeln im Kerngeschäft bis hin zu ökologisch wichtigen Themen, Mitarbeiter-Relationship-Management und den Austausch mit relevanten Interessengruppen. Und Studien belegen: CSR wirkt sich positiv auf den Unternehmenserfolg aus. Ein Trend, den auch wir von der DTA - die TrainerAgentur spüren. Greifen doch mehr und mehr führende Unternehmen auf unsere Expertise zurück, wenn es darum geht, Teile des CSR etwa in der Mitarbeiterführung mit Hochkaräter-Exzellenz zu implementieren.

Sie wollen mehr über Corporate Social Responsibility erfahren? Dann wünsche ich Ihnen interessante Einblick beim Lesen des folgenden Artikels: CSR-Artikel

 
 

März 2018

Der Unterschied zwischen motivieren und frustrieren - wie Chefs richtig führen.

Unter Experten ist es eine Binse: Erst wenn ein Team intakt und auf Entscheidungsebene richtig motiviert und gefördert wird, sind exzellente Resultate möglich. Leicht gesagt, aber im Businessalltag nicht leicht gelebt. Denn Effizienz und Teamspirit lassen sich nicht einfach verordnen oder mit einer markigen Ansprache befeuern. Vielmehr müssen sie umfassend und professionell geplant, gefördert und begleitet werden. Kein Wunder also, dass unsere Hochkaräter immer wieder von namhaften Unternehmen gefragt sind ,wenn es um Teambuilding und Mitarbeiterführung geht. Wie fragil dieses System von fordern, fördern und motivieren ist, zeigt auch folgender WiWo-Artikel, den ich Ihnen zur Lektüre gerne empfehle. business-3074325_1280

 

FührenundFeedback

Viele interessante Einblicke wünscht Ihnen

Eberhard Vesen

 

Februar  2018

Immer der Pappnase nach ...

Allen Hexen, Zauberern, Dieben, Prinzen und Prinzessinnen wünschen wir von der TrainerAgentur eine jecke 5. Jahreszeit. Denn neben Effizienz und Wachstum darf eine Portion Lebensfreude nicht fehlen. :)

 

dessert-3129511_1280

 

Januar 2018

Können Wachstum, Erfolg und Verantwortung Hand in Hand gehen?

Immer wieder ist folgende Frage Gegenstand einer gesellschaftlichen und medialen Diskussion: "Passen Unternehmenserfolg, Wachstum, Effizienz und Moral zusammen?". Ein Thema, das wir in der Vergangenenheit vielfach aufgegriffen haben. Im Zentrum stand dabei mehrfach Anselm Grün. Als meistgelesner christlicher Autor unserer Zeit ist Grün nicht nur Auflagenmillionär sowie internationaler Bestsellerautor. Auch seine Vorträge und Seminare sind auf Jahre hinaus ausgebucht und seine Expertise als Berater wird von Topmanagern aus der Wirtschaft stark gefragt. Zeigt Grün doch auf, wie dieser schwierige Spagat gelingen kann.

Und auch unsere Hochkaräter/innen sind als ausgewiesene Spezialisten regelmäßig gefragt, wenn es gilt, Krisen-PR oder Wachstums- und Veränderungsprozesse im Sinne unserer Klienten und deren Mitarbeitern erfolgreich zu gestalten. Und zu tun gibt es einiges, wenn Unternehmen künftig Negativ-PR, wie in der folgenden Kolumme, erspart bleiben soll: WiWoKolumme

 

Dezember 2017

Zum Jahreswechsel keine Raketen, sondern die Aufsteiger des Jahres.

Das Jahr endet, wie es angefangen hat: hochkarätig. Und wir von der TrainerAgentur feiern mit Ihnen den Jahreswechsel. Ganz ohne Raketen und Böller, aber mit Unternehmer-Persönlichkeiten, die 2017 einen komentenhaften Aufstieg oder auch Abstieg hingelegt haben. Doch jetzt wünschen wir Ihnen erst einmal einen guten Start in ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2018. Und ganz gleich, wie Ihre Wachstums- oder Veränderungsziele auch sein mögen - die Hochkaräterinnen und Hochkaräter der TrainerAgentur sind gerne an Ihrer Seite.

Übrigens, auch im neuen Jahr werden wir Ihnen wieder viele interessante Einblicke aus der Welt der Wirtschaft und Wissenswertes rund um unsere Hochkaräter präsentieren. Es bleibt also spannend. Aufsteiger2017

Herzliche Grüße

Eberhard Vesen

 

Dezember 2017

Viel Erfolg und Zeit für kleine Weihnachtswunder ...

 

christmas-2910468_1280

.... all das wünschen wir unseren Klienten, Freunden, Lesern und unseren Partnern/innen. Denn bei allem wünschenswerten Streben nach Erfolg, Wachstum und neuen Chancen, sind es doch oft die kleinen Dinge des Alltags, die uns Kraft und Energie geben, unsere Ziele zu erreichen. 

In diesem Sinne - eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen Ihr

Eberhard Vesen

 

 

November 2017
 

Ein Innovator lässt die MUSKeln spielen.

Seine Ideen können nicht progressiv und seine Geschäftsfelder nicht innovativ genug sein. Elon Musk, der Kopf und Macher hinter Tesla, hat bereits seit einiger Zeit die Automobilbranche elektrisiert. Und kaum eine Woche vergeht, in der nicht wieder eine neue Idee im XXL-Format an die Öffentlichkeit dringt. Megafabriken für Akkus vorhanden, eine Marsmission auf dem Weg zur Realisierung, Raketen, die sich wiederverwenden lassen, nach dem sie im All waren, in der Entwicklung.

Jetzt rollt der neueste Streich von Musk heran. Lautlos und wie immer mit viel Vorschusslorbeeren: Elektrifizierte LKWs sollen den Gütertransport schneller, sauberer und wirtschaftlicher machen. Apropos schnell: Ohne Anhänger werden dem Highpower-LKW erstaunliche Sprintfähigkeiten attestiert. Blitzschnelle 5 Sekunden auf 100 km - mehr soll Musks neuer Branchenschreck nicht benötigen. Ein Vortrieb, bei dem sich mancher Sportwagenbesitzer verwundert die Augen reibt.

Alles nur PR-Gerede und Zukunftsmusik? Das manager magazin hat diesem faszinierenden Gefährt eine interessante Bilderserie gewidmet.

Brummis unter Strom

 

Oktober 201l

Ziel Zukunft - Deutschlands künftige Unternehmens-Größen.

Deutschlands Wirtschaft eilt von Erfolg zu Erfolg. Der Exportweltmeister-Titel scheint abonniert und das Rückrat unserer Wirtschaft, der Mittelstand, ist in vielen Bereichen Hippen Champion oder ganz offiziell Weltspitze. Doch wie sieht es im Ranking der ganz Großen aus? BMW, VW, Bayer, Daimler und viele andere Unternehmen gelten weltweit als absolute Schwergewichte bei Umsatz, Innovationskraft und Rentabilität. 

Die Zukunft zu gestalten, treten allerdings weit unbekanntere Namen an. Genau diesen Stars von morgen hat das manager magazin einen lesenswerten Artikel gewidment, den ich Ihnen an dieser Stelle gerne an Herz lege. Interessante Einblicke wünscht Ihnen Ihr

 

DeutschlandsUnternehmenszukunft

Eberhard Vesen

 

 

September 2017

Big-Player gibt Startschuss für Start-ups

 

start-2478195_1280

Die Gründerszene ist spätestens seit dem Fernsehformat "Die Höhle der Löwen" der ganz breiten Masse bekannt. Doch mit der Start-up-Dynamik in diesem Land sah es lange Zeit relativ mau aus. Jetzt kommt erneut Schwung in die Gründerszene: Google Vorstand Philiipp Schindler hat gemeinsam mit einem bekannten Hedgefondmanager und weiteren Partnern einen neuen Fond aufgelegt. Doch was soll gefördert werden? Überraschenderweise geht der Blick dieses Mal nicht Richting E-Commerce, sondern in andere Bereiche, die laut Machern das Potential haben, die Zukunft zu gestalten. Mehr zu diesem ambitionierten Plan gleich hier:

Start-ups

 

August 2017

DTA- hochkarätig nachgehakt mit "GF Hans Eberhard Vesen."

 

MOR_4953

 

Redaktion:  Herr Vesen, die DTA - die TrainerAgentur ist schon seit vielen Jahren erfolgreich am Markt. Welche Ziele konnten Sie in dieser Zeit erreichen?


Wir wollten bei der Gründung unserer Vermittlungsagentur, dass der „Funke der Exzellenz überspringt“ von unseren Hochkarätern auf unsere Kunden. Also spürbare Qualität sichtbar zu machen. Das gelingt uns.
 
Redaktion: In welchen Branchen sind Sie mit Ihren Spezialisten, die Sie selbst Hochkaräter/innen nennen, aktiv?


Wir sind z. B. vertreten im Dienstleistungsbereich, in der Energiebranche, im öffentlich/rechtlichen-Rundfunk, im Nahrungsmittelbereich und setzten unsere Spezialisten in der Chemiebranche, der Stahlbranche, bei Versicherungen und in der Logistik ein.
 
Redaktion: Lassen Sie uns über den Trainer-Markt sprechen. Wie hat sich dieser in den letzten Jahren entwickelt? Und wo genau liegt eigentlich der Mehrwert der TrainerAgentur aus Sicht des Kunden?

Die Masse der Trainer hat weiter zugenommen. Es ist zunehmend schwierig, aus Sicht der Kunden Qualität herauszupicken. Genau da liegt der Mehrwert unserer Agentur. Unsere Vermittlungen sind aus Sicht der Kunden treffsicher, zeitsparend und mit hoher Qualität, die den Unterschied macht.
 
Redaktion: Schaut man sich auf Ihrer Website um, sprechen Sie nicht von Trainern/innen, sondern Hochkarätern. Was müssen sich unsere Leser darunter vorstellen?


Das sind Spezialisten mit spezifischem Know-how, Erfahrung und den Hebel, den entscheidenden Erfolgsfaktor auszumachen.  Sie positionieren sich jenseits des Massenmarktes und sind handverlesene einzigartige Persönlichkeiten.
 
 
Redaktion: Interessant. Ferner heben Sie in Ihrer Kommunikation „Trainer als inspirierende Persönlichkeit“ hervor. Zitat „ Spezialisten, die Können und Charisma miteinander verbinden“. Wo wird dieses Versprechen bei Ihren Trainern sichtbar?


Ein weiterer Hochkaräter hatte kürzlich einen Artikel veröffentlicht. Lesen Sie selbst, was Andreas Seitz schreibt:
 Meine Gedanken zum Thema Agilität - heute erschienen in Manager Magazin online - Management-Hype: Stoppt den Agilitätswahn!

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/kar ... -zu-kurz-greift-a-1157342.html
 
Ferner fällt mir spontan Tom Buschardt ein, der mit seinem Buch „Ärger-Fasten: Erfogreicher im Privat- und Berufsleben“ sowie mit regelmäßigen Kolumnen im Manager Magazin von sich reden macht.

Aber auch die Damen der Schöpfung sind als Hochkaräterinnen medial präsent. Hier denke ich z.B. an Frau Sigrid Meuselbach mit Ihrem Buch „Weck die Chefin in Dir“, die darüber hinaus auch als TV-Expertin regelmäßig zum Thema „Frauen in Führung“ gefragt ist.
 
 
Redaktion: Zum Abschluss noch eine Frage, die Sie bitte kurz vervollständigen:
Wäre ich nicht Geschäftsführer der DTA- die TrainerAgentur, wäre ich heute …


… leidenschaftlicher Uhrmacher. Mit eigenem Atelier, der sich im Laufe der Zeit auf Komplikationen spezialisiert hätte . Für hochwertige Zeitmesser schlägt mein Herz seit jeher höher.
                              
 
Redaktion:         Herr Vesen, vielen Dank für das Gespräch
 

 

 

Juni 2017

Unsere Hochkaräter geben als Spezialisten alles. Manchmal auch BILD-Interviews.

 Bereits seit vielen Jahren gehört er zum festen Kreis der DTA-Hochkaräter. Sein Kompetenzfeld: Krisen-PR und Medientraining. Die Rede ist von Tom Buschardt, der seit vielen Jahren ebenfalls als Autor von sich reden macht.
Jüngst seiner Feder entsprungen, ist das vielbeachtete Buch „ÄRGER-FASTEN.“ Ein lesenswertes Werk, welches dem Thema „Ärger im Alltag“ nachspürt und dem Leser gleichzeitig einen lehrreichen Trainingsteil an die Hand gibt.

Worum es genau darin geht? Diese Frage hat ebenfalls BILD gestellt. Und unser Hochkaräter stand Rede und Antwort. Lust auf mehr? Das Interview  gibt es jedenfalls gleich hier. BILD_Interview_Juni2017.pdf


 

 

Mai 2017

Termin und Zeitdruck - so schlägt Ihre Stunde

In unserer modernen Zeit werden viele Anforderungen an uns gestellt. Das gilt für den Beruf, bei dem der Terminkalender voll und die Timings eng sind, genauso wie im Privatleben. Ein Druck, den zunehmend mehr Menschen - vom Angestellten bis hin zum Geschäftsführer - spüren. Ventile sind gefragt und so haben Meditation, Wellnessparks und Personaltrainer Hochkonjunktur. 

 

stress-391654_1920

Dabei ließe es sich effizienter und entspannter leben, wenn wir unser Zeitmanagement optimieren würden. Diesen Gedanken rückt die WirtschaftsWoche in dem gleich folgenden Artikel in den Mittelpunkt. Für den Autor kann Zeitmanagement "... schon dadurch erreicht werden, wenn alle Aufgaben aufgelistet und nach Prioritäten sortiert werden. Die wichtigen Aufgaben werden dann also zuerst erledigt, während in der restlichen Zeit, Detailfragen beantwortet oder die Aufmerksamkeit auf andere Aufgaben gelenkt werden kann." Ist es also so einfach und schnell getan mit der Zeitopimierung? Nicht ganz ...

Welche Experten-Empfehlungen noch gegeben werden und was es mit dem bekannten Paetro-Prinzip auf sich hat, erfahren Sie jetzt. Wir wünschen interessante Einblicke: zum Artikel

 

April 2017

 

Hochkarätig nachgehakt - Interview mit Hochkaräter & Partner Tom Buschardt

Wir sprachen mit Tom Buschardt über seine Erfahrungen mit der TrainerAgentur, seinen neuen Bucherfolg "Schlagfertiger durch ÄRGER-FASTEN" und Momente, wo für den Autor 

selbst die Ärgerfasten-Zeit anbricht ...

 

16640539_1186393461458899_3757121250794870379_n

Redaktion:

Herr Buschardt, als langjähriger Trainer und Partner gehören Sie zu den Hochkarätern der 1. Stunde. Können Sie sich noch an den Beginn der Zusammenarbeit mit der TrainerAgentur erinnern?


Das war bei einem Seminar für einen anderen Auftraggeber, wo die Traineragentur mich gewissermaßen gecastet hat. Bei diesem Seminar ging alles schief, was für einen Trainer schief gehen kann: Das Briefing stellte sich als fehlerhaft heraus, der Raum war absolut ungeeignet, es kamen andere Teilnehmer als angekündigt und dann stellte sich heraus, dass das eintägige Training – ohne mein Wissen – vom Kunden kurzfristig von einem auf zwei Tage angesetzt worden war. Nun: Die Traineragentur hat mich anschließend in ihren Trainerpool aufgenommen. Das spricht wohl für sich.

 

TomB
 
Redaktion:
Die TrainerAgentur spricht in ihrer Kommunikation beim Thema Trainer, Berater und Coaches von einem Massenmarkt, in dem sich eine Vielzahl selbsternannter Profis unter wenigen Hochkarätern tummeln. Wie ist Ihre Einschätzung?


Genauso ist es. Leider merken von Scharlatanen geprellte Kunden oft erst nach langer Zeit und einem Trainerwechsel, mit welch leichter und oberflächlicher Kost sie damals abgespeist wurden. Umso stabiler sind dann wiederum neue Trainerbeziehungen, die von Qualität geprägt sind.
 
Redaktion:
Mit der klaren Philosophie „Klienten nur handverlesene Experten zu vermitteln, die den Unterschied machen“, ist die TrainerAgentur seit vielen Jahren am Markt erfolgreich. Was sagen Sie Entscheidern, die bei der Trainerauswahl nach dem „Geiz ist geil“-Prinzip verfahren?


Wer so denkt, kommt ja nicht ernsthaft darauf, mit der Traineragentur zusammen zu arbeiten. Preiswert ist der richtige Begriff: Training muss seinen Preis wert sein. Man bezahlt ja nicht nur Trainerstunden, sondern Trainerexpertise. Wer Hochkaräter will, kann keine Blender bestellen.
 
Redaktion:
Sie sind neben Ihrer Rolle als DTA-Hochkaräter vielseitig aktiv.  So haben Sie damals mit „Feedback“ ein viel beachtetes Buch zum Thema „Krisenkommunikation“ verfasst“.  Aktuell ist mit „Schlagfertiger durch Ärger-Fasten“ wieder ein neues Werk erschienen. Woher nehmen Sie bei all den Trainings, Terminen, Projekten und der Familie die Zeit zum Schreiben?


Ich entspanne mich beim Schreiben. Darüber hinaus sind bei „Schlagfertiger durch Ärger-Fasten“ auch Seminarinhalte beschrieben, die ich u.a. seit Jahren für die Traineragentur anbiete. Das geht also schnell. Und bei den zahlreichen Hotelübernachtungen nehme ich meiner Partnerin und meinen Kindern keine Zeit weg, wenn ich dann im Hotelzimmer schreibe. Die Schlussredaktion entstand übrigens an einem „Hotel-Brückentag“ zwischen zwei Trainingsaufträgen, wo sich eine Heimreise zeitlich nicht gelohnt hat. Derzeit sind mindestens zwei weitere Projekte in Planung. Soviel kann ich schon verraten: Von „Feedback“ wird es jedenfalls eine Fortsetzung geben. Und das neue Buch „Schlagfertiger durch Ärger-Fasten“ war - nicht zuletzt auch wegen einer Vorab-Serie dazu im manager magazin - bei Amazon wenige Stunden nach Veröffentlichung bereits für 10 Tage vergriffen. Es gibt Schlimmeres.


Redaktion:
Mit dem Begriff „Schlagfertiger durch Ärger-Fasten“ ist Ihnen ein griffiger Buch-Titel gelungen. Wie kamen Sie auf die Idee?


Der Begriff entstand vor ca. 6 Jahren in meinen Seminaren für die TrainerAgentur und wurde seitdem immer wieder verwendet, um nicht nur unangenehme Zeitgenossen und unangenehme Situationen besser auszuhalten, sondern dem auch in der aktiven Kommunikation etwas entgegen zu setzen. Das verschafft nicht nur einem selbst etwas mehr Luft, es verbessert im Optimalfall auch den Menschen, der uns gerade versucht das Leben zu Hölle zu machen. Mein Ansatz zur Schlagfertigkeit in Kombination mit dem Ärger-Fasten kommt aus meinen Kommunikationstrainings. Wir kommunizieren heute viel zu viel per WhatsApp oder Mail – weniger verbal. Das hilft uns aber nicht in der Situation mit einem unfreundlichen Dienstleister oder arroganten Kollegen. Denn die benötigen eine schnellere, verbale Reaktion. Respektvoll und keineswegs kränkend – aber effektiv!
 
Redaktion:
Können Sie kurz für unsere Leser umreißen, worum es bei „Ärger-Fasten“ geht?


Wir sind privat wie beruflich ständig Situationen und Menschen ausgesetzt, über die wir uns ärgern. Nehmen wir nur ein Beispiel einmal kurz heraus: Sie sind ein wenig zu schnell gefahren und kommen in eine Verkehrskontrolle. Natürlich können wir uns jetzt darüber aufregen und vor allem dem Beamten unsere Wut aufladen und rumzetern oder mit dem Anwalt drohen. Wenn wir aber jetzt erkennen, in welchem „Lebensraum“ sich dieser Beamte bewegt und was daraus als sein „artgerechtes Verhalten“ von der Natur vorgegeben ist, dann kann ich diese Situation anders bewerten und auch mit der Kommunikation erfolgreich (bis zum Erlass der Strafe) gegensteuern. Das ist keine Garantie – aber in der Summe solcher Beispiele sehr effektiv. Polizeibeamte im Ruhrgebiet sagten dann mal zu mir: „Das war die beste Ausrede heute – Sie können fahren“. Mehr will ich hier aber nicht verraten.
 
Redaktion:
An wen richtet sich „Ärger-Fasten“ eigentlich? Wenn man so hineinliest, ist unser Eindruck beinahe: an alle …


Sagen wir mal so: An alle, die täglich etwas aktiver kommunizieren müssten und dies auch möchten. Das fängt im Restaurant an, wenn man nicht ganz zufrieden ist und geht in der Familie wie ein roter Faden weiter. Das kann zu einer ganzen Reihe lustiger Situationen führen. Wobei ich zugeben muss: Wenn ich neue Kommunikationstechniken in meinem Umfeld ausprobiere, bin ich für meine Kinder wie für meine Partnerin extrem anstrengend. Aber hinterher lachen wir oft eine Runde gemeinsam.
 
Redaktion:
Zu guter Letzt, verraten Sie uns doch bitte, wann bei Ihnen zuletzt so richtig „Ärger-Fasten“ auf dem Programm stand?


Auch ich kann mich nicht ganz davon freimachen, dass es wie bei einer Diät auch beim Ärger-Fasten zu einem gewissen JoJo-Effekt kommen kann. Aber ich mache Ärger-Fasten konsequent über den ganzen Tag. Und es geht mir sehr gut dabei.
 
Lieber Herr Buschardt, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
 

 

April 2017

Appetithappen fürs Ärger-Fasten.

Hektik und Ärger gekonnt die rote Karte zeigen? Doch das geht auch im Alltag. Mit unterhaltsamen und charmanten Sprüchen, die allesamt der Feder unseres Hochkaräters Tom Buschardt entsprungen sind. Appetit auf eine kleine Kostprobe? Gerne, es ist angerichtet ...

 

Motiv1Motiv2Motiv3

März 2017

Mit Ärger in Zukunft weniger Stress ...

 

pasted-2017-03-28-10-01-361.png

... genau dieser Idee hat sich unser Hochkaräter Tom Buschardt, in seiner Funktion als Autor und Medientrainer, charmant genähert. Herausgekommen ist ein lesenwertes Buch, das mit dem vielversprechenden Titel "Schlagfertiger durch ÄRGER-FASTEN  - Erfolgreicher in Privat- und Berufsleben", den nervigen Haken und Ösen des Alltags die rote Karte zeigt. Amüsant und kurzweilig zugleich analysiert Medientrainer Tom Buschardt zahlreiche Alltagssituationen und verrät Tipps und Tricks, wie Sie täglich schlagfertiger werden. Und: ganz nebenbei Ärger und Stress gezielt auskontern. Dabei greift unser Hochkaräter auch auf seine Erfahrungen aus Schlagfertigkeits-Seminaren zurück, die er regelmäßig gibt. Ein spannendes Projekt also, das wir an dieser Stelle weiter begleiten werden. Mit kurzen Beiträgen und einem Interview, wo Tom Buschardt exklusiv für die Leser und Kunden der TrainerAgentur Rede und Antwort steht. In diesem Sinne, es bleibt spannend.

 

Februar 2017

Ein wenig "jeck" muss sein.

 

streamer-2080524_1280

 

Wenn gestandene Geschäftsleute urplötzlich zu Clowns, Cowboys, Piraten  oder Prinzessinnen mutieren, kann es in und um Köln nur eins bedeuten: Die 5 Jahreszeit feiert Hochsaison. Und allen, die bereits richtig in Karnevals-Stimmung sind, wünschen wir tolle Tage und viel Spaß an der Freud. Und die, die mit dem närrischen Treiben so gar nichts anfangen können? Wünschen wir auch ruhige und entspannte Tage. Denn wie heißt es doch so treffend im Rheinland: Jeder Jeck ist anders und soll nach seiner Facon seelig werden.

 

 

Januar 2017

Der chinesische Drache läßt seine Muskeln spielen ...

 

hong-kong-913872_1280

 

Made in China. Als Werkbank der Welt, ist China seit langem ein Begriff. Doch mehr und mehr wird das Land auch zum Innovator. Von der Solarbranche über Computer bis hin zur Elektromobilität - die Chinesen drängen nach vorne. Mit Folgen für USA, Europa und den Exportweltmeister Deutschland. Doch wie soll man der neuen Stärke Chinas begegenen? Durch konsequente Förderung der Ressourcen, die unser Land erfolgreich gemacht haben: Bildung und vor allem hochkarätige Fortbildung - eben genau die Schlüsselkompetenzen, auf die sich unsere erstklassigen Trainer/innen verstehen. Doch jetzt möchte ich Ihnen diesen interessanten Artikel des Manager Magazins zur Lektüre ans Herz legen. Zum Lesen des Artikels folgende Zeile einfach in Ihr Browser-Fenster kopieren: http://www.manager-magazin.de/politik/weltwir ... echnologiemacht-a-1134054.html

 

Dezember

Weihnachten und Silvster - machen Sie ein Fest draus ...

 

christmas-cookies-1886760_1280

Alle Jahre wieder, wenn das Jahr seinem festlichen Höhepunkt entgegen sieht, sagen wir von der TrainerAgentur "danke". Unseren Klienten, Partner und Freunden, mit denen wir 2016 viele spannende Erlebnisse geteilt und interessante Projekte zum Erfolg geführt haben. Auch im neuen Jahr freuen wir uns wieder auf Sie, Ihre Ideen, Ziele, Anregungen und Wünsche.

Genießen Sie die Feiertage und starten Sie voller Energie in ein neues Jahr 2017

Herzlichen Grüße Ihre

Gaby und Eberhard Vesen

 

November

Eine Erfolgsgeschichte geht in die Verlängerung

 

IMG_20161031_1219462

Hochkaräter-Know-how ist nicht nur bei unseren Klienten gefragt. Auch viele Leser greifen immmer wieder zu Büchern oder Publikationenen, die aus der Feder einer unserer Partner/innen stammen. So stellte Tom Buschardt mit seinem Buch "Feedback" damals die Frage, mit welchen Mitteln effektive Unternehmenskommunikation gelingt und wie diese optimiert werden kann. Wegen der großen Nachfrage geht „FEEDBACK" nun in die zweite Auflage. Aufgefrischt mit einem attraktiven Cover und mit zahlreichen Beispielen von Germanwings über FIFA, Volkswagen bis hin zu Bahn, Greenpeace und, und, und. Kurz: Prädikat lesenwert für alle, die ihre Medien- und Kommunikationskompetenz schärfen möchten.

 

 
 

August 2016

Warum in der Wirtschaft Weltklasse Torhüter
manchmal im Sturm spielen…

 

soccer-490669_1280
… und warum mit der DTA mehr „drin“ ist.

Liebe Klienten, Hochkaräter und Freunde der TrainerAgentur. Man muss wirklich kein Fußball-Experte sein, um zu wissen: Ein Manuel Neuer gehört ins Tor. Hier hält er erstklassig. Unterstützt optimal sein Team und macht in den entscheidenden Moment den Unterschied zwischen „Wir sind draußen“ oder „Wir sind Weltmeister“.

Leider sieht die Welt - jenseits des grünen Rasens – z.B. im Bereich Training, Beratung und Coaching weit unübersichtlicher aus. So tummeln sich nicht nur viele Kreisliga-Spieler am Markt, die sich allesamt in der Champions League wähnen.
Selbst die Besten wollen passgenau aufgestellt werden, wenn sie ihre Stärken optimal ins Spiel bringen sollen.

Genau hier liegt die Stärke der TrainerAgentur. Denn wir kennen nicht nur die Hochkaräter/innen. Wir wissen auch genau, auf welcher Position Sie den Leistungs-Unterschied machen. So aufgestellt haben wir bereits viele national und international agierende Unternehmen überzeugt und sie mehrwertorientiert bei Wachstums- und Veränderungsprozessen begeleiten. Hierfür schlägt unser Herz und das unserer hochkarätigen Partner/innen, die nicht nur als Trainer exzellente Leistungen vollbringen. Vielfach sind sie auch als Medien-Experten, Buchautoren oder gefragte Redner aktiv.
 
Herzlich Willkommen im Team „Hochkaräter“


Ihr Eberhard Vesen

 

Juli 2016

Hochkaräter News

Sie gehört seit Jahren fest zum Team Hochkaräter und hat in dieser Zeit immer wieder auch medial von sich reden lassen. Im TV, als gefragte Buchautorin, als Expertin für Ihr Steckenpferd "Frauen und Führung." Die Rede ist von unserer Partnerin Siegrid Meuselbach.  Diese wurde nämlich zum Top-Coach des Jahres 2016 ausgezeichnet. Gemeinsam mit FOCUS Network und dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen Statista. 

Wir gratulieren und sind glücklich Frau Meuselbach im Team-Hochkaräter zu haben
 

 

Juni 2016

Hochkarätige nachgehakt - ein Interview mit 2 DTA-Hochkarätern.

 

Redaktion
Frau Fountain, Herr Michels , Sie beide sind quasi Hochkaräter der 1. Stunde. Können Sie sich noch an den Beginn der Zusammenarbeit erinnern?
 
Fountain/ Michels
Unsere erste Begegnung fand vor 15 Jahren im Rahmen einer Fortbildung statt. Es zeigte sich sehr schnell, dass die Chemie passte und dass wir in unserem beruflichen Tun den Drang zum Gestalten haben. Die größte Übereinstimmung hatten wir jedoch darin, nicht einfach so weitermachen zu wollen wie bisher. Vielmehr, als wir uns damals schon zugestanden, befanden wir uns bereits beruflich und persönlich auf einer Entdeckungsreise, dessen Ende wir noch nicht so genau kannten.
 
Redaktion
Die TrainerAgentur spricht in ihrer Kommunikation immer wieder von der Vielzahl von Trainer/- innen, die am Markt aktiv sind und von der Problematik des Klienten, die wirklich exzellenten Köpfe zu finden. Wie beurteilen Sie die Situation?
 
Fountain/ Michels
Die Nachfrage nach Seminaren, Aus- und Weiterbildungen sowie die Begleitung von persönlichen und organisatorischen Veränderungsprozessen ist in den letzten Jahren signifikant gestiegen und somit auch die Zahl der Anbieter. Aber auch der Anspruch von Organisationen an die Berater, Trainer und Coaches ist gestiegen. Viele versuchen diesem Anspruch mit möglichst vielen  Weiterbildungszertifikaten /-bescheinigungen  gerecht zu werden. Langfristige Weiterbildungsangebote werden immer weniger genutzt. Dabei ist unsere Erfahrung, dass die Entwicklung der persönlichen Reife durchaus Zeit benötigt. Man könnte somit zum einen die These aufstellen, dass die TrainerInnen in einen Parallelprozess „der Effizienzsteigerung“ mit den Unternehmen eingestiegen sind. Sprich, in immer kürzerer Zeit mehr erreichen zu wollen. Und die andere These, dass eben Hochkaräter „reif genug“ sind für komplexe Aufträge. Das ist aber unsere Brille. Was letztendlich ein exzellenter Kopf ist, bestimmt am Ende der Kunde bzw. der „Einkäufer“.
 
 
Redaktion
Stichwort „Return of Investment“: Immer wieder hören wir von namhaften Unternehmen, die versuchen, Trainer/-innen zum Dumping-Preis zu engagieren.  Was möchten Sie den Verantwortlichen zurufen?
 
 
Fountain/ Michels
Wir haben den Begriff „Return of Investment“ mittlerweile aus unserem Sprachgebrauch gestrichen.  Unserer Erfahrung nach werden Organisationen durch diesen Begriff noch mehr dazu verführt, in einer Ursache-Wirkungslogik zu bleiben. Sprich, wir müssen nur dieses tun, damit wir jenes erreichen. Dies wird dann meist mit einem hohen Anspruch an Effizienzsteigerung verbunden, der die Frage von Investment-Nutzen beinhaltet. Gemessen wird der Erfolg meist darin, wie es mit geringstmöglichem Aufwand gelungen ist, einen größtmöglichen Ertrag zu erwirtschaften. Die meist beachtete Messgröße spielt dabei immer noch das Geld. Andere wichtige Zielgrößen wie Zufriedenheit, Nachhaltigkeit oder Verbundenheit werden weiterhin noch oft außer Acht gelassen. Dieses Übermaß an Effizienz hat in vielen Organisationen negative Spuren hinterlassen und den nötigen Freiraum für spielerisches Experimentieren zerstört. Wenn Unternehmen es hinkriegen Bedingungen zu schaffen, in denen Menschen Dinge wieder ausprobieren dürfen, wird sich der Erfolg auch ohne vorher definierte Kennzahlen einstellen.  
Die Verantwortlichen sollten aus unserer Sicht zum einen darauf achten, welches Selbstverständnis Berater zum Thema Lernen und Entwicklung mitbringen. Berater, die bereits zu Beginn eines Veränderungsprozesses die Erreichung der formulierten Ziele mit viel Selbstbewusstsein versprechen, würden wir eher mit Vorsicht „genießen“.  
Zum anderen haben Hochkaräter auch ihren Preis. Wir sind in einer komfortablen Position, Aufträge auch ablehnen zu können, nicht nur des Geldes wegen. Dies hilft uns, unsere Energien nicht in Projekte zu investieren, die von vornherein zum Scheitern verurteilt sind und gibt uns Kraft für Aufträge, wo wir in unserer Professionalität gefordert und geschätzt sind. 
 
Redaktion
Wie beurteilen Sie beide in diesem Zusammenhang die Ausrichtung der TrainerAgentur, nur handverlesene, hochkarätige Spezialisten zu vermitteln, die es nicht zum „Buche-2-erhalte-3-Tarif“ gibt?
 
Fountain/ Michels
Unsere Partnerschaft zur Traineragentur zeichnet sich vor allem durch Augenhöhe und ein zueinander passendes Menschenbild aus. Darüber hinaus schätzen wir, wie intensiv sich die TA bei der Auswahl ihrer Partner Zeit nimmt. Anstelle eines Schnellschusses gibt es ausreichend Zeit, in der beide Seiten für sich prüfen können, ob eine Zusammenarbeit stimmig ist. Dort wo es für uns zu einer Zusammenarbeit mit anderen Trainer aus der TA gekommen ist, haben wir den Prozess der Zusammenarbeit von Beginn an immer als sehr bereichernd erlebt. Obwohl die Diversität an Beratern innerhalb der TA sehr hoch ist, scheint es dennoch eine Gemeinsamkeit zu geben: Mit Menschen in Organisationen „tatsächliche Transformationsprozesse“ zu initiieren und umzusetzen.
Bestimmt ist dies nicht immer einfach, eben weil man am Markt eine große Bandbreite an Honoraren antrifft. Ein Bewusstsein beim Kunden für qualitative Unterschiede zu erzeugen ist noch immer harte Arbeit.
 
 
Redaktion
Unter den Trainern der DTA die TrainerAgentur finden sich z.B. Buchautoren, ehemalige Mental-Coaches der Deutschen Olympiamannschaft oder eine deutschlandweit gefragte Expertin zum Thema „Frauen in Führung“. Wie wir erfuhren, gibt es auch bei Ihnen eine spannende Entwicklung …
 
 
Fountain/ Michels
Wir haben ja in den vielen Jahren, die wir in und mit Organisationen arbeiten schon vieles gesehen und erlebt. Leider auch viele demotivierte Mitarbeitende, vergeudetet oder nicht genutzte Talente.
Uns interessiert, wie Arbeit in einer sinnstiftenden Form organisiert werden kann, so dass Mitarbeitende die Möglichkeit erhalten, ihr Bestes zu geben und das Gefühl haben, in der Organisation einen wirksamen Beitrag zu leisten. Da gibt es mittlerweile einige Unternehmen, die bewusst neue Wege gehen. Was diese Unternehmen gemeinsam zu haben scheinen, sind Führungskräfte, die eine stark werteorientierte Kultur pflegen und es aushalten wollen und können, dass sie Macht abgeben. Was wir auch beobachten können ist, dass der Auslöser oft tiefe Lebenskrisen sind. Victor Hugo sagte ja den bekannten Spruch „Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Wir haben den Eindruck, dass die Zeit für einen Paradigmenwechsel gekommen ist.  Und wir sind achtsam, dass wir Kunden mit unserem Optimismus nicht zu viel zumuten oder gar verschrecken. Aber wir sind bereit.
 
Redaktion
Was sind ihre Wünsche, die sie Organisationen bzw. Führenden mit auf den Weg geben?
 
 
Fountain/ Michels
Aus der Zusammenarbeit mit Kunden, die sich auf den oben beschriebenen Weg eingelassen haben, schätzen wir sehr, dass sie den Mut entwickelt haben, sich auf ein Experiment einzulassen. In diesem Prozess braucht es neben Mut auch eine gute Portion an Durchhaltevermögen, da die Führungskräfte sowie die Mitarbeiter stark in ihrem Entwicklungsprozess gefordert werden. Die Führungskräfte sollten dabei achtsam sein, die Mitarbeiter nicht mit ihren eigenen Vorstellungen und dem Enthusiasmus für das neue zu überfordern. Darüber hinaus müssen Strukturen und Prozesse überarbeitet bzw. geschaffen werden, damit die Veränderung gelingt.
 
Redaktion
Wie kam es zur Gründung?
 
Fountain/ Michels
Obwohl der Gedanke für eine Zusammenlegung unserer beiden Firmen schon länger in uns reifte, fiel die Entscheidung nach einem gemeinsamen Spaziergang durch die Weinberge beim Mittagessen. Während des Essens entdeckten wir den Namen des Lokals – Hoffnung -  auf einem Weindeckel. Der Name inspirierte uns zum Weiterdenken, bis schließlich der Name CHANCES auf dem Weindeckel stand (nach wie vielen Gläsern verraten wir nicht J).  Dies war die Geburtsstunde von CHANCES.
Wir haben es nicht bereut und viel Zuspruch zum Firmennamen erhalten, mit dem auch unsere Kunden gerne gestalterisch umgehen.
 
Redaktion
 „CHANCES“ weckt als Markenname viele Assoziationen. Welche Gedanken hatten Sie bei der Namenswahl im Hinterkopf?
 
Fountain/ Michels
Der Name CHANCES und auch der Claim „Take Yours“ bedeutet für uns, Menschen und Organisationen etwas anzubieten, das weitgehend auf ihre Neigungen/Bedürfnisse ausgerichtet ist. Wir sind überzeugt davon, dass Menschen dann am besten lernen, wenn sie ihre eigene Entwicklung selbstverantwortlich planen und gestalten können. In unserer Arbeit begegnen uns immer wieder Menschen, die jedoch etwas lernen sollen, wozu sie selbst nur wenig Bezug zu haben. Wir würden behaupten, dass wir jedem Teilnehmenden eine Chance eröffnen, etwas zu erfahren und zu lernen, das eine Entwicklung in Gang bringt. Die Entscheidung, diesen Prozess in Gang zu setzen, liegt jedoch immer beim Teilnehmer selbst.
Einige Organisationen haben bereits erkannt, dass Personalentwicklung dann erfolgreich ist, wenn die Mitarbeiter eine eigene Leistungsbereitschaft mitbringen. Sie übertragen ihren Mitarbeitern die Verantwortung für den eigenen Entwicklungsprozess. Anstelle eines Weiterbildungskorsetts setzen sie auf die Eigenverantwortlichkeit des Mitarbeiters, der selbst am besten weiß, was er zur Erfüllung seiner beruflichen Rolle braucht. Die Rolle der Führungskraft besteht dann darin, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich das Potential des Mitarbeiters entfalten kann.
An dieser Stelle möchten wir dazu anregen, den Begriff der Personalentwicklung mit dem Begriff der Potentialentfaltung intern einmal zu diskutieren und zu beleuchten.
 
 
Redaktion
Interessant. Was bringen Sie beide mit, das Ihren Kunden mehr „CHANCES“ ermöglicht?
 
Fountain/ Michels
Genau so, wie sich Führungskräfte und Mitarbeiter nur ungern in ein Korsett drängen lassen, geht es auch uns. Sich mit uns einzulassen bedeutet, dass wir gerne einmal bestimmte Managementlogiken auf den Kopf stellen, um sie aus einer anderen Perspektive anzuschauen. Wir laden in einer wertschätzenden und dennoch sehr klaren Weise dazu ein, einen Gedanken erst einmal zuzulassen, bevor er als unmöglich erscheinend in eine Ecke geschoben wird. Gerade aus dieser Irritation heraus entstehen dann jedoch Impulse, die Menschen in ihrer persönlichen Reife und Organisationen in ihrem Wachstumsprozess einen Schritt voranbringen. Wir erlauben uns, gewohnte Konventionen zu hinterfragen und einen Ausblick zu geben, was passieren kann, sie hinter sich zu lassen.   
 
 
Redaktion
Auf Ihrer Website kann man die Passage lesen “Was uns im Besonderen ausmacht? Dass wir „soziale Architekten“ sind.“ Was genau müssen sich unsere Leser darunter vorstellen?
 
Fountain/ Michels
Für uns bedeutet dies, dass wir unser Talent in der Gestaltung von professionellen Arbeitsbeziehungen sehen. Durch die Bindung, die wir zu Menschen schaffen, erhalten wir auch Zugang zu den Organisationsstrukturen und können dank dieser tragfähigen Beziehungen auch dysfunktionale Strukturen, Prozesse aber auch Verhalten innerhalb der Organisation ansprechen und in Gang setzen.  Wir erarbeiten mit dem Kunden Alternativen zu bisherigen Strukturen und Kulturen und ersetzen nicht einfach ein Organisationsmodell mit einem anderen. Deshalb soziale Architekten.
 
Redaktion
Zu guter Letzt eine persönliche Frage. Was ist eine Versuchung für Sie?
... ist für mich (MM), wenn draußen die Sonne scheint und ich mich trotz der vielen Arbeit spontan aufs Mountainbike schwingen möchte...
...und für mich (CF), ein Bild oder eine s/w Fotografie zu kaufen, die ich mir gerade nicht leisten kann...
 

Sie möchten mehr spannende News aus der Welt der DTA-Hochkaräter? Besuchen Sie einfach unsere Präsenz auf Facebook ...

 

Mai 2016

Hochkarätige Investment-Strategien ...

Für die Klienten der DTA- die TrainerAgentur geht es meist um intelligente Investments. Genauer gesagt in unsere hochkarätigen Trainer/ innen, die durch ihre Expertise, Persönlichkeit und Erfahrung weit mehr als den Return of  Investment möglich machen. 

Doch wie werden Investitionen im globalen Rahmen getägigt und worauf kommt es dabei an? Erhellend und lesenwert ist uns in diesem Zusammenhang ein Artikel aus der WirtschaftsWoche aufgefallen, der sich großer Resonanz auf unserer DTA-facebook-Präsenz erfreut.

In den Mittelpunkt rückt hier ein Multimilliardär, der sich auf  Platz 48 der reichsten Menschen auf der Forbes-Liste findet. Dabei ist dieser Mann alles andere, als ein Lautsprecher. Stefan Quandt sitzt beinahe geräuschlos, aber nicht tatenlos mit am Steuer von z.B. BMW. Mehr zu seinem Leben und seiner intelligenten Investement-Strategie gleich hier:der stille Millirdär

 

 

April 2016

ENGAGIERT. AMBITIONIERT. ERODIERT?


Der schwierige Spagat zwischen Erfolg und Selbstausbeutung.
Wachstum, Produktivitätssteigerung und Effizienzgewinn gehören zu den Schlagwörten unserer Zeit. Doch wo liegt die Grenze zwischen erstrebenswertem Erfolg und Selbstausbeutung? Und wie lassen sich Wettbewerb, Wettlauf um Aufträge, Ressourcen und neue Märkte mit einem respektvollen wie gesunden Umgang mit sich und seinen Mitmenschen verbinden? Kernfragen, die uns von der TrainerAgentur täglich beschäftigen. Begleiten wir doch täglich erfolgreich Teams, Führungskräfte und Entscheider mit unseren Hochkarätern bei Wachstums- und Veränderungsprozessen.
Und professioneller Support auf dem Weg zu immer neuen (Wachstums)-Zielen scheint gebotener denn je. Ohne ihn drohen Selbstausbeutung und erodierende Unternehmenskulturen Stilblüten zu treiben. Vielfach mit schwerwiegenden Folgen für Unternehmen wie Mitarbeiter.
Deutlich wird dies auch bei einem Blick in die Presse. So schreibt die FAZ in einem Artikel „Ständiger Optimierungszwang. Aus Prinzip erfolgreich. Das Erreichte ist nie genug: Ständiger Erfolg ist zum Ordnungsprinzip unserer Gesellschaft geworden. Mit Eiseskälte werden wir zu Selbstoptimierern…“*
http://www.faz.net/…/arbeit-leistung-erfolg-druck-13546141.… (Link geht nicht? Einfach ins Browser-Fenster kopieren)


Im Mittelpunkt dieses Artikels steht Oliver Samwer. Gründer des Online-Händlers Zalando sowie der Internetschmiede Rocket und Vorbild einer jungen erfolgsorientierten Generation. Trotz seines Rufes Zitat „ als „gnadenloser Chef mit - kolportiert- sadistischen Anwandlungen“ kommt die FAZ zu dem überraschenden Schluss: „Eine abschreckende Wirkung haben derlei Zuschreibungen auf junge Menschen offenbar nicht. Sie bewerben sich monatlich zu Tausenden um eine Stelle im Samwer-Imperium.“
Andernorts versuchen Unternehmen durch "flache Hierarchien",symbolischen Wegfall von Krawattenpflicht und dem Abschied vom "Siezen" neue Wege in der Mitarbeiterführung zu gehen. Vielfach leider nicht hinreichend konzeptionell wie professionell unterstützt. https://www.bilanz.de/managem…/pseudo-modernes-teambuilding…
Ein Orientierungsansatz im oft wirren Konzert der Führungsmethoden bietet Anselm Grün. Hierzu hat er, als einer der meistgelesenen deutschen Autoren unserer Zeit, ein interessantes Werk verfasst: „Die Kunst das rechte Maß zu finden.“ Auf 159 Seiten spürt der Autor und Benediktinerpater der Frage nach, wie unser Konsum, Selbstbild und der Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen in Einklang gebracht werden können.


Das Erfrischende: Hierbei vermeidet Grün gezielt moralische Appelle, sondern zeigt einen Weg zu einem gesunden, guten, zufriedenen und gemäßen Leben mit einer Kultur des rechten Maßes auf. Kurzum, ein echter Buchtipp. Bietet der Autor uns doch bei aller wünschenswerten Zielorientiertheit eine wertvolle Hilfe als ethischer und moralischer Kompass in unserem fordernden Berufsalltag.
Hat Ihnen unser Beitrag gefallen? Dann freuen wir uns über einen Kommentar oder ein „like“.
*Zitat FAZ Artikel vom 24. April 2015

Herzliche Grüße

Eberhard Vesen


 

März 2016

Ein Osterfest, wie aus dem Ei gepellt...

Liebe Klienten, Partner und Freunde der DTA - die TrainerAgentur.

Es gibt Dinge, die kann man Ostern ganz leicht finden. Etwas Entspannung, wertvolle Zeit mit der Familie oder genau den Moment der Ruhe, den es braucht, um seine Akkus wieder aufzuladen. Ganz gleich, was Sie zum Fest suchen. Wir von der TrainerAgentur wünschen Ihnen, dass Sie es finden. Ein frohes Osterfest wünschen Ihnen

Eberhard und Gaby Vesen

 

easter-695096_1280

 

 

Februar  2016

Prädikat lesenswert

Frédéric Laloux, ehemaliger McKinsey Berater, namhafter Coach und Consultant, hat mit seinem Buch "Reinventing Organziations" ein innovatives „Organisations- und Managementparadigma" formuliert. Ein wohldurchdachtes Werk, welches kurz nach seinem Erscheinen den Siegeszug auf die Schreibtische vieler Führungskräfte angetreten hat.
Auch mich hat dieses Buch bereits von der ersten Seite angesprochen. Den Einstieg für Sie können hierzu mit Sicherheit ein paar Zitate sein, die ich für Sie herausgesucht habe:

"Letztendlich geht es um einen entscheidenden Punkt: Angst ist die stärkste Beschränkung. Wenn Organisationen nicht auf impliziten Mechanismen der Angst aufbauen, sondern auf Strukturen und Praktiken, die Vertrauen und Verantwortung hervorbringen, dann geschehen unerwartete Dinge." Seite 291:"

"Die Tragödie unserer Zeit ist, dass wir Wohlstand mit Wachstum gleichsetzen."

Mehr zu Frédéric Lalouxs Reinvnting Organzisations finden Sie übrigens auf unserer DTA facebook-Präsenz. Hier freuen wir uns übrigens auch immer über einen Kommentar oder ein "like"

 

Januar 2016

Hochkarätig nachgehakt

Unser Hochkaräter Tom Klein im Interview

 
Redaktion
Herr Klein, auf Ihrer Webpräsenz sind wir auf folgende Aussage gestoßen: “Wir sind keine Lieferanten. In der Partnerschaft finden wir gemeinsam bessere Lösungen.“ Wodurch genau wird diese Geisteshaltung in Ihren Beratungsansätzen sichtbar?
 
Klienten buchen  mich, weil ich etwas kann, was diese Person nicht oder noch nicht kann und weil derjenige etwas von mir lernen möchte, sich durch mich eine bestimmte Entwicklung oder Veränderung verspricht. Durch einen Lieferanten lässt sich dieses Ziel nicht erreichen, denn die Beziehungsdynamik zwischen einem Kunden und seinem Lieferanten ist auf Spezifizierung, Optimierung und Kontrolle ausgelegt. Das hemmt geradezu systematisch eine produktive Beziehung bei Themen wie Innovation, Coaching, Teamführung, Konfliktklärung und bei allen Themen, die ein hohes Maß an organisatorischer, sozialer und persönlicher Komplexität mit sich bringen.
 
Es geht also um Wertschöpfung auf einer besonderen Ebene. Wenn  ich gebucht werde, entsteht in gemeinsamen Suchprozessen durch die emergente Entwicklung von Erkenntnissen und durch experimentelle Versuche in der Umsetzung von wichtigen Vorhaben ein neuer Weg. Ich unterstütze dabei, diesen zu finden und zu gehen. Dafür braucht es Offenheit statt Spezifikationen, Agilität statt Optimierung und Vertrauen statt Kontrolle. Auf dieser Grundlage erlebe ich die Beziehung zu meinen Klienten als partnerschaftlich.
 
Auf dem gemeinsamen Weg sage oft ich meinem Klienten, was wir tun werden. Wenn es  umgekehrt wäre, bräuchte man mich nicht als Berater. Dabei ist es mir wichtig, dass der Klient niemals das Gefühl bekommt, dass ich über ihn bestimmen möchte oder Forderungen stelle. Ich stehe im Dienst des anderen als Ressource zur Verfügung, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, die zum jeweiligen Menschen passen.
 
Die Kontrolle über den Fortschritt bleibt beim Klienten selbst. Erfüllt die Arbeit, die er mit mir erlebt, seine Zwecke? In welchem Umfang möchte er mit mir zusammen arbeiten? Diese Entscheidungen fällt jeder Klient eigenständig für sich.  
 
 
Redaktion
Als Trainer sind Sie bereits viele Jahre Partner der DTA die TrainerAgentur. Wie hat sich in dieser Zeit der Markt verändert?
 
Das Bewusstsein über die zunehmende Komplexität der Märkte und der internen Unternehmensanforderungen ist gewachsen – und damit auch die Bereitschaft, von überholten Organisations- und Führungsansätzen abzulassen. Deutschland insbesondere hinkt bei der Verwirklichung moderner Organisations- und Führungsansätze noch stark den Weltmarktführern aus Amerika und China hinterher. Insbesondere der Mittelstand unterschätzt die Bedeutung von IT-Ökosystemen und versteht nur wenig von der agilen Kultur, die für den Umgang mit Komplexität notwendig ist. Und das mit dramatischen Folgen.
 
Compliance verdrängt auf bedrohliche Weise die Produktivarbeit, weil Firmen externe Anforderungen dadurch zu erfüllen versuchen, indem sie sich interne Compliance-Zwangsjacken verordnen, ohne über agile Alternativen nachzudenken.
 
Vorstände und Personalverantwortliche suchen daher zunehmend gezielt nach Beratern, Trainern und Coaches, die ihnen in dieser Situation zielgerichtet helfen können.   
 
Redaktion:
Die TrainerAgentur vermittelt ausgewiesene Spezialisten jenseits des Massenmarktes und nennt diese kurz Hochkaräter. Was bedeutet Hochkarätigkeit im Beratungs-, Trainings- und Coachingprozess für Sie?
 
Der Begriff „hochkarätig“ löst bei mir eine Reihe von Assoziationen aus:
 
Der Diamant im Logo der DTA steht für mich für Klarheit, Beständigkeit und Belastbarkeit.
 
Zum einen geht es darum, seine Leistung nicht im Rahmen des Massenmarktes unterzubringen, sich nicht in Schablonen pressen zu lassen. Dem voraus geht die Bereitschaft, die Vorstellungen von potenziellen Auftraggebern zu hinterfragen. Nur so ist es möglich, bessere Ansätze in Bezug auf die Ziele der Auftraggeber zu entwickeln – und weit über den Maßstab hinaus zu gehen, den sie sich selbst vorgestellt oder gesetzt haben.
 
 
Dafür muss ich die entsprechenden Voraussetzungen mitbringen: Ich bin  immer so weit wie möglich an der vordersten Front der aktuellen Erkenntnisse in den Themenbereichen Organisationsentwicklung, Informationsvermittlung, Coaching und Psychologie unterwegs. Ich bewege mich sowohl in der Theorie als auch in den praktischen Fähigkeiten und halte mich mit Fortbildungen und Praxiserfahrung auf dem neuesten Stand.
 
Klienten spiegeln mir, dass ich darüber hinaus auch die Wirkung eines Katalysators habe, der im Kontakt zwischen ihnen und ihrer Organisation eine Veränderungswirkung erzeugt. Wäre ich nicht als eine Art Instrument zwischengeschaltet, könnte das weder  entstehen noch  sich so kraftvoll entfalten.
 
Manchmal bedeutet das aber auch, dass ich potenzielle Auftraggeber abwehre, weil die Grundlage für eine exzellente Zusammenarbeit und die daraus resultierenden Ergebnisse nicht miteinander hergestellt werden kann. Im Zuge einer Zusammenarbeit können manchmal Einkaufsprozesse und die dazugehörige Geisteshaltung stehen, die auf den Commodity-Einkauf von Serienzulieferteile ausgelegt sind und keine Wahrnehmung dafür haben, wie Hochleistung in unserem Bereich funktioniert. Günstige Dienstleister sind zwar in der Lage, nach Spezifikation zu arbeiten, aber sie erreichen dabei nur bedingt die Qualität und die Ergebnisse, die sie tatsächlich benötigen.
 
Redaktion:
Bereits 1938 sagte der deutsche Topmanager Hans Christoph von Rohr     „Kapital lässt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen
muss man gewinnen.“ Wie ist Ihr Eindruck, wird diese Erkenntnis mehrheitlich heute von Deutschlands Entscheidern gelebt?
 
Die Vorstellung, dass Menschen die Hände, das Herz und das Gehirn eines Unternehmens sind, fällt in vielen Organisationen dem Zwang  kurzfristiger Optimierung und dem tiefen Bedürfnis einer der Top-Down-Kontrolle – oder  zumindest einer Illusion dessen –  zum Opfer.
 
Unabhängig von den vielen Lippenbekenntnissen der Firmen rund um das Thema Werte zählen im Alltag die Menschen  nur wenig. Das wird spätestens dann deutlich, wenn in kritischen Situationen die Angst der Investoren oder des Vorstands beruhigt werden muss.
 
Mitarbeiter gleichen durch ihre Menschlichkeit so gut es geht die meist nur zahlenorientieren Ziele einer Organisation aus. Jede Organisation lebt letztendlich davon, dass die Menschen, die sie mit Leben erfüllen, sich nicht allzu wörtlich an die Befehle und Regeln der Organisation halten. Dies zu tun käme einem Bummelstreik gleich und würde schnell das Überleben der Organisation gefährden.
 
Nur die wenigsten Unternehmen haben das Potenzial einer auf Menschen ausgerichteten Organisation verstanden oder sogar in wesentlichen Bereichen bereits umgesetzt. Kunden mit Empathie über Design Thinking zu begegnen oder Mitarbeiter über agile Organisationsformen in Hochleistung zu bringen, ohne durch den  Berichtszwang ihrer Führungskräfte an der Arbeit gehindert zu werden, ist keine Selbstverständlichkeit.
 
Menschen für etwas zu gewinnen ist mehr, als nur ihr Gehalt zu rechtfertigen. Der Königsweg des unternehmerischen Erfolges ist es, etwas Sinnstiftendes zu tun. Dafür müssen sich aber die Organisationen neu erfinden,  das Selbstverständnis ihrer Inhaber und Führungskräfte muss sich entsprechend anpassen.
 
 
Redaktion:
Was sind Ihrer Ansicht nach die Kernkompetenzen, die eine gute Führungskraft ausmachen? Und wie stark lassen sich diese Fähigkeiten entwickeln?
 
Neben den intellektuellen und fachlichen Kompetenzen, die sich eine Führungskraft im Laufe ihrer Entwicklung aneignet, sind es die sozialen und emotionalen Fähigkeiten, die darüber entscheiden, ob eine Person in der Führung erfolgreich ist oder nicht.
 
Soziale und emotionale Kompetenz sind erlernbar. Allerdings braucht eine Führungskraft die Selbsterkenntnis, dass sie Entwicklungspotenzial in diesem Bereich hat. Darüber hinaus benötigt sie den Willen, sich darum zu kümmern und die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen. Persönliche Entwicklung gelingt nur schwer alleine. Es geht dabei auch weniger um die Frage, ob diese Kompetenzen erlernt werden können, sondern vielmehr darum, ob jemand bereit ist, sich zu verändern.
 
Früher konnte eine Führungskraft durch Fachwissen und Autorität in einem Befehls- und Gehorsamskontext erfolgreich sein. Heute arbeiten diese Personen im Kontext von aufgeklärten Kunden und Hochleistungsteams und führen zum großen Teil über die eigene Persönlichkeit und die Fähigkeit, Akzeptanz zu gewinnen.
 
Erfolg hängt deshalb stärker davon ab, wer wir sind – und weniger davon, was wir tun. Sind wir zur Ressource für unsere Mitarbeiter geworden? Werden wir geschätzt und akzeptiert? Dann wird es uns viel leichter gelingen, das Richtige zu tun – und das macht uns letztendlich erfolgreich.
 
 
Redaktion:
Herr Klein, dieses Interview wird auf der TrainerAgentur Facebook-Präsenz erscheinen. Wie stehen Sie persönlich zum Thema social media?
 
Social Media ist eine Ursache von und eine Antwort auf die soziale Komplexität des modernen Lebens. Durch das Internet werden Top-Down-Machtstrukturen empfindlich gestört. Dank der  Vernetzung von Menschen miteinander eröffnen sich neue Möglichkeiten der Produktion, Wertschöpfung, Beziehungsgestaltung und Politik. Das alles ist demokratischer und vielschichtiger als alles, was die Menschheit je erlebt hat.
 
Viele Unternehmen haben Berührungsängste beim Thema Social Media. Damit laufen sie Gefahr, die aktuelle Welle der gesellschaftlichen Entwicklung zu verpassen und die enormen Potenziale in Hinblick auf  Produktivitätssteigerungen durch die Vernetzung brach liegen zu lassen. Deutschland hat aus solchen skeptischen Instinkten heraus die IT-Welle im letzten Jahrhundert verpasst, so dass wir heute keine globale Technologiefirma besitzen, die es mit Apple oder Google aufnehmen könnte.
 
Generation Y kann mit dem ängstlichen Kontrollbedürfnis vieler Organisationen auch nicht viel anfangen. Firmen hingegen, die diese neuen Vernetzungsdynamiken verstehen und für sich nutzen, bekommen damit den Zugang zum größten Mitarbeiterpotenzial, das uns der Markt derzeit und zukünftig anbietet.
 
Social Media sind zusätzlich auch ein Teil des globalen Wissensmanagement-Ökosystems. Es hat hohe Relevanz, daran  zu partizipieren, sowohl als private Person als auch als Organisation – erst recht, wenn  man Markttrends, Fachwissen oder Beziehungskontakte pflegen will.
 
 
Redaktion:
Herr Klein, im Folgenden geben wir Ihnen ein paar Halbsätze vor, die Sie bitte vervollständigen.
 
 
Von meinen Auftraggebern wünsche ich mir… Offenheit, Vertrauen, Respekt, Wertschätzung und Handlungsfähigkeit.
 
 
Ein Training ist immer dann besonders erfolgreich … wenn Teilnehmer sich einbringen und eine gute emotionale und intellektuelle Erfahrung gemacht haben.
 
 
Wenn ich nicht Trainer geworden wäre, wäre ich heute… Geschäftsführer, Politiker, Medienfigur.
 
 
3 Bücher, die für mich jeder einmal gelesen haben sollte… Team of Teams, General Stanley McChrystal, Thinking: Fast and Slow, Daniel Kahneman, Social Intelligence, Daniel Golemann.
 
 
Am besten abschalten kann ich… beim Mountainbiken, Wandern oder Lesen.
 
 
Als Kind wollte ich immer sein wie… (keine Antwort)
 
 
Ein Zukunftsprojekt, welches ich gerne beschleunigt sehen würde … wäre der Umbau der deutschen staatlichen bürokratischen Systeme und Prozesse in agile End-to-End-Prozesse und agile Teamstrukturen inklusive  einer starken IT-Vernetzung und einem dadurch ermöglichten Bürgerbeteiligungsangebot. Spannende Ansätze dazu gibt es beispielsweise in Singapur.
 
 
 Herr Klein, wir danken Ihnen für dieses Interview
 

 

Dezember  2015

Das Jahr mit Ihnen war für uns ein Fest...

... jetzt steht das nächste vor der Türe. Und wir wünschen allen Kunden, Partnern und Freunden der TrainerAgentur frohe Weihnachten. Schon heute freuen wir uns gemeinsam mit Ihnen 2016 erfolgreich zu gestalten und drücken Ihnen die Daumen, dass dieses Jahr der ein oder andere lang gehegte Weihnachtswunsch in Erfüllung geht.

Herzliche Festtagsgrüße

Gaby und Eberhard Vesen

christmas-1023221_1920

 

November  2015

Bill Gates: Auf Gewinn und Gewinn für viele programmiert

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als sich im Jahr 1975 ein junger, schlaksiger Mann mit Brille anschickte, die Computerwelt zu revolutionieren. Heute, rund 30 Jahre später, ist aus dem Studienabbrecher von einst nicht nur einer der reichsten Menschen der Welt geworden. Bill Gates ist es auch immer wieder gelungen, sich neu zu erfinden. Waren es früher Bits und Bytes, die für Gates die Computer-Welt bedeutet...en, ist er heute zu einem der bedeutendsten Philanthropen unserer Zeit aufgestiegen.
So verfügt die von ihm gegründete „Bill und Melinda Gates-Stiftung“ über ein Vermögen von stattlichen 29 Milliarden US-Dollar. Eine beeindruckende Finanzkraft, die vor allem für die Bekämpfung von Malaria und Kinderlähmung und viele weitere gemeinnützige Projekte ihre Muskeln spielen lässt.


Besonders faszinierend ist dabei, dass Bill Gates 2.0 bei allem Einsatz für Menschen und Menschlichkeit Unternehmer geblieben ist. So gelang es ihm, mehr und mehr weitere US-Milliardäre als Mäzenen und Förderer für die gute Sache zu gewinnen und seine Stiftung mit straffen Erfolgsvorgaben auf Effizienzkurs zu trimmen.

Auch als Unternehmer ist Gates weiter auf der Jagd nach dem perfekten Investment. Perfekt bedeutet hierbei, die einzigartige Kombination von hoher Rendite und maximalem Gewinn für die Menschheit. Eine faszinierende Anlagestrategie, die das manager magazin mit seinem spannenden Artikel „9 Investment-Geheimtipps von Gill Gates“ kurz und lesenswert aufgreift. Viel Spaß dabei: http://www.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/wie-bill-gates-fast-unbemerkt-in-die-zukunft-investiert-a-1060339.html

Ihr 

Eberhard Vesen


 

November  2015

Hochkarätig nachgehakt

Wie angekündigt führen wir heute unsere 2-teilige Interview-Reihe mit den Machern der TrainerAgentur fort.
Redaktion:


Herr und Frau Vesen, als Geschäftsführer der DTA sind Sie mit ihrer Vermittlungsagentur DTA - die TrainerAgentur seit vielen Jahren erfolgreich im Geschäft. Wie hat sich der Trainermarkt seitdem entwickelt?


Herr und Frau Vesen:
Es würde an Grandiosität grenzen, würden wir unsere Sicht für den gesamten Trainermarkt als gültig sehen. Zumindest ist der Trainer-Markt an Anzahl gewachsen und damit noch unübersichtlicher geworden. Die Menge an „Kieselsteinen“ unter den Trainer und Trainerinnen hat ebenso zugenommen. Nach wie vor finden sich die Hochkaräter selten. Aus- und Weiterbildungen für TrainerInnen scheinen kürzer gewollt und somit von manchen Instituten auch angeboten werden. Dahinter steht der Druck aus den Unternehmen schnell zum Ziel zu kommen.


Redaktion:
Welcher Trainer-Typ ist Ihrer Erfahrung nach die letzten Jahre besonders gefragt?


Herr und Frau Vesen:
Ein Spezialist, der den Unterschied wirklich ausmacht und den Hebel zur Wirksamkeit sicher erkennt, damit der Klient/das Unternehmen seine Ziele erreichen kann. Dazu ist viel Know-How gefordert. Einer, der Komplexität im Markt und im Unternehmen versteht und damit arbeitet, ohne sie zu reduzieren. Ein Typus der sich ständig am Markt orientiert mit einem kontinuierlichen Kontakt zum Kunden auf Augenhöhe. Der Unternehmen für das 21ste Jahrhundert begleiten kann zu den Herausforderungen im Management und Leadership. Letztendlich der die Sprache des Kunden versteht und spricht.


Redaktion:
Viele Unternehmen achten zunehmend auf die Effizienz und den Return of Investment. Wie werden Sie von der TrainerAgentur diesem Anspruch gerecht?


Herr und Frau Vesen:
Wir sind der Meinung, dass der Mehrwert, den der Trainer und die Trainerin liefert, durch den Klienten klar erkennbar sein muss. Unsere Hochkaräter liefern das. Darüber hinaus begleiten und unterstützen wir den Kunden im gesamten Trainingsprozess gemeinsam mit unseren Partnern. Wir bleiben sozusagen „am Ball". So sind wir auch als Ansprechpartner während des Trainingsprozesses spürbar.


Redaktion:
In Ihrer Kommunikation sprechen Sie von Hochkarätern. Was genau können sich unsere Leser darunter vorstellen?


Herr und Frau Vesen:
Um es auf den Punkt zu bringen: spezialisiertes Know-How, Charisma, Begeisterungsfähigkeit und starke Persönlichkeiten. Sie bringen ihren Klienten wirklich weiter in dem Sinne von Weiterentwicklung.


Redaktion:
Auf Ihrer Website liest man immer wieder von namhaften Klienten. Können Sie hierzu ein paar Beispiele geben?


Herr und Frau Vesen:
Da gibt es einige. Zum Beispiel die ARD, die AachenMünchener Versicherung oder ein namhafter Energieversorger. Auf unserer Website kann man sich unter dem Punkt „Referenzen“ ein genaueres Bild machen.


Redaktion.
Im Folgenden nenne ich Ihnen einen Halbsatz, den Sie bitte vervollständigen.


Redaktion:
Ob ein (e) Kandidat/in in unseren Hochkaräter-Pool aufgenommen wird entscheidet…
Unsere Beobachtungen im gesamten Evaluationsprozess.


Redaktion:
Unser Ziel für die TrainerAgentur in Zukunft ist es …
Unsere Kunden zu unterstützen sich weiterzuentwickeln.


Redaktion:
Von unseren Klienten wünschen wir uns…
Dass sie für die Anforderungen der Märkte im 21sten Jahrhundert gewappnet sind.


Redaktion:                                                              
Sehr geehrter Herr Vesen, sehr geehrte Frau Vesen – vielen Dank für dieses Gespräch


Haben wir Ihr Interesse geweckt? Auf unserer Facebook-Präsenz finden Sie mehr News zu unseren Hochkarätern, Partnern und Co.

 

MOR_4843

MOR_4953

 


 

 

November  2015

Denkbar kluge Gedanken

Schon seit jeher kreisen die Gedanken kluger Köpfe um die Herausforderungen ihrer Zeit. Viele Einsichten sind dabei so intelligent und treffend, dass sie bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben. Eine kleine Auswahl stellen wir Ihnen heute vor. Viel Spaß dabei.

"Kapital läßt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen muß man gewinnen." Hans Christoph von Rohr (*1938), dt. Topmanager, b. 1995 Vorstandsvors. Klöckner Werke AG 

"Man muss gut überlegen, was man sich wünscht.Es könnte passieren, dass man es bekommt.“
Eduard Mörike
 
"Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da.“
Franz Kafka

Sie möchten mehr Aktuelles aus der Welt der TrainerAgentur erfahren? Dann besuchen Sie unsere Facebook-Präsenz: https://www.facebook.com/TrainerAgentur/

 
 

Oktober 2015

Viele sprechen über "Feedback. Hier spricht der Autor"


Schon seit einigen Wochen berichten wir regelmäßig über das aktuelle Buch unseres Hochkaräters Tom Buschardt. Heute geben wir „Feedback“ eine eigene Stimme. Und zwar genau die des Autors. Treffen Sie Tom Buschardt in diesem sehenswerten Videobeitrag und erfahren Sie aus erster Hand, was „Feedback“ ausmacht.


Hier geht’s zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=FFczyHPBm9c
Hat Ihnen unser Beitrag gefallen? Dann freuen wir uns über einen Kommentar oder ein "like" auf unserer DTA-Facebook-Präsenz.

Viele Grüße Ihr

Eberhard Vesen

 

HOCHKARÄTIG NACHGEHAKT

Interview mit den Geschäftsführern der TrainerAgentur


Wie angekündigt führen wir heute unsere 2-teilige Interview-Reihe mit den Machern der TrainerAgentur fort.
Redaktion:
Herr und Frau Vesen, als Geschäftsführer der DTA sind Sie mit ihrer Vermittlungsagentur DTA - die TrainerAgentur seit vielen Jahren erfolgreich im Geschäft. Wie hat sich der Trainermarkt seitdem entwickelt?
Herr und Frau Vesen:
Es würde an Grandiosität grenzen, würden wir unsere Sicht für den gesamten Trainermarkt als gültig sehen. Zumindest ist der Trainer-Markt an Anzahl gewachsen und damit noch unübersichtlicher geworden. Die Menge an „Kieselsteinen“ unter den Trainer und Trainerinnen hat ebenso zugenommen. Nach wie vor finden sich die Hochkaräter selten. Aus- und Weiterbildungen für TrainerInnen scheinen kürzer gewollt und somit von manchen Instituten auch angeboten werden. Dahinter steht der Druck aus den Unternehmen schnell zum Ziel zu kommen.
Redaktion:
Welcher Trainer-Typ ist Ihrer Erfahrung nach die letzten Jahre besonders gefragt?
Herr und Frau Vesen:
Ein Spezialist, der den Unterschied wirklich ausmacht und den Hebel zur Wirksamkeit sicher erkennt, damit der Klient/das Unternehmen seine Ziele erreichen kann. Dazu ist viel Know-How gefordert. Einer, der Komplexität im Markt und im Unternehmen versteht und damit arbeitet, ohne sie zu reduzieren. Ein Typus der sich ständig am Markt orientiert mit einem kontinuierlichen Kontakt zum Kunden auf Augenhöhe. Der Unternehmen für das 21ste Jahrhundert begleiten kann zu den Herausforderungen im Management und Leadership. Letztendlich der die Sprache des Kunden versteht und spricht.
Redaktion:
Viele Unternehmen achten zunehmend auf die Effizienz und den Return of Investment. Wie werden Sie von der TrainerAgentur diesem Anspruch gerecht?
Herr und Frau Vesen:
Wir sind der Meinung, dass der Mehrwert, den der Trainer und die Trainerin liefert, durch den Klienten klar erkennbar sein muss. Unsere Hochkaräter liefern das. Darüber hinaus begleiten und unterstützen wir den Kunden im gesamten Trainingsprozess gemeinsam mit unseren Partnern. Wir bleiben sozusagen „am Ball". So sind wir auch als Ansprechpartner während des Trainingsprozesses spürbar.
Redaktion:
In Ihrer Kommunikation sprechen Sie von Hochkarätern. Was genau können sich unsere Leser darunter vorstellen?
Herr und Frau Vesen:
Um es auf den Punkt zu bringen: spezialisiertes Know-How, Charisma, Begeisterungsfähigkeit und starke Persönlichkeiten. Sie bringen ihren Klienten wirklich weiter in dem Sinne von Weiterentwicklung.
Redaktion:
Auf Ihrer Website liest man immer wieder von namhaften Klienten. Können Sie hierzu ein paar Beispiele geben?
Herr und Frau Vesen:
Da gibt es einige. Zum Beispiel die ARD, die AachenMünchener Versicherung oder ein namhafter Energieversorger. Auf unserer Website kann man sich unter dem Punkt „Referenzen“ ein genaueres Bild machen.
Redaktion.
Im Folgenden nenne ich Ihnen einen Halbsatz, den Sie bitte vervollständigen.
Redaktion:
Ob ein (e) Kandidat/in in unseren Hochkaräter-Pool aufgenommen wird entscheidet…
Unsere Beobachtungen im gesamten Evaluationsprozess.
Redaktion:
Unser Ziel für die TrainerAgentur in Zukunft ist es …
Unsere Kunden zu unterstützen sich weiterzuentwickeln.
Redaktion:
Von unseren Klienten wünschen wir uns…
Dass sie für die Anforderungen der Märkte im 21sten Jahrhundert gewappnet sind.
Redaktion:
Sehr geehrter Herr Vesen, sehr geehrte Frau Vesen – vielen Dank für dieses Gespräch
Hat Ihnen unser Beitrag gefallen? Dann freuen wir uns über einen Kommentar oder ein "like"
 

 

Oktober  2015

Feedback zu Tom Buschardts "Feedback"

 

Mit seinem neuesten Buch "Feedback" hat unser Partner Tom Buschardt bereits vor Veröffentlichung viel Beachtung seitens Presse und Öffentlichkeit erhalten.

Heute meldet sich unser Hochkaräter Andreas Seitz zu Wort, der als einer der ersten "Feedback" in den Händen hielt:
"Unternehmen brauchen die Öffentlichkeit. Um so erstaunlicher, dass viele Manager in der Öffentlichkeit vielfach nur unzureichend unvorbereitet auftreten. Vor allem in Krisensituationen.
Tom Buschardt gibt in seinem Buch konkretes Feedback, wie wenig für den wirksamen Auftritt erforderlich ist und wie viel dennoch falsch gemacht wird.
Von der rhetorischen Vorbereitung bis zum handwerklichen Umgang mit medialer Technik: Feedback liefert den Stoff, der für Führungskräfte und all die Menschen entscheidend ist, um Statements in der Öffentlichkeit wirkungsvoll wie störungsfrei zu platzieren."


Vielen Dank, Herr Seitz, für diese interessante Betrachtung und Ihnen, liebe Leser viele spannende Einblicke auf unserem Block

Ihr Eberhard Vesen.

 

yw7lKNWJM-X_IZNiFD3Nl2yPOd24xvhFlUeHvI146mY__2_
 

 

 

September  2015

Hochkarätig nachgehakt:

Trainer-Partner "Tom Buschardt" im Interview

 

Redaktion:        

Herr Buschardt, als Partner der TrainerAgentur sind sie quasi Trainer der 1. Stunde. Wie ist diese Zusammenarbeit zu Stande gekommen?
 
Tom Buschardt:

Auf hohem Niveau. Die Traineragentur nimmt Trainer nicht einfach so ins Angebot auf, weil gerade menschlich die Chemie stimmt oder der Lebenslauf beeindruckend ist. In meinem Fall wurde ich während eines Doktoranden-Trainings an einer süddeutschen Universität von Traineragentur-Gründer Eberhard Veesen genauestens überprüft. Konzept, Didaktik, das Eingehen auf die Teilnehmer, Flexibilität und vor allem der garantierte Lernerfolg der Teilnehmer waren dabei nur einige der Kriterien, die bei meinem „Eignungstest“ eine Rolle gespielt haben. Von seiner Analyse und Feedback habe ich natürlich anschließend auch profitiert, weil wir das sehr genau gemeinsam durchgegangen sind.
 
Readaktion:     

Wodurch ist Ihre langjährige Zusammenarbeit gekennzeichnet?
 
Tom Buschardt:

Gegenseitige Achtung und Respekt spielen sicher eine wesentliche Rolle. Aber vor allem auch das gemeinsame Ziel, hochkarätigen Kunden auch hochkarätige Leistungen zu bieten. Nur so kann das Konzept aufgehen.
 
Redaktion:       

Die TrainerAgentur vermittelt für namhafte Unternehmen fein selektierte Trainer, Berater und Coaches jenseits des Massenmarktes, die sie kurz Hochkaräter nennt. Was bedeutet es für Sie DTA-Hochkaräter zu sein?
 
Tom Buschardt:

Anfangs habe ich mich gegen den Begriff „Hochkaräter“ etwas gesträubt, weil er etwas zu sehr nach Marketing klang. Schaut man sich das Konzept aber genauer an wird sehr schnell deutlich, dass hier wirklich die Besten ihres Faches von der Traineragentur gebündelt angeboten werden. Das zeichnet einen Hochkaräter aus: Die enorme Verdichtung der Materie. Damit kann ich mich identifizieren. Ich habe noch keinen Teilnehmer meiner Trainings erlebt der anschließend den Eindruck hatte, den Tag nicht absolut intensiv gearbeitet zu haben. Dabei spreche ich nicht von Druck, wie er oft in Medientrainings angewendet wird. Ich spreche von Verdichtung der Materie aus Medien-Kompetenz und inhaltlicher Präzision.
 
Redaktion:       

Neben Ihrer Tätigkeit als DTA-Hochkaräter sind Sie auch als Journalist und Buchautor tätig, schreiben als Kolumnist das für manager magazin online. Welches Projekt treibt Sie gerade an?
 
Tom Buschardt:

Meine Trainings treiben mich an und bilden auch einen Großteil meiner tagesaktuellen Projekte. Alle anderen Tätigkeiten dienen der Ergänzung und der Erweiterung des Trainer-Horizontes. Und sie sind eine Möglichkeit, meine Kompetenzen auch auf anderen Gebieten weiter zu geben und zu vermitteln. Bei den Trainings motiviert mich vor allem, dass man ausnahmslos auf interessante Menschen unterschiedlicher Branchen trifft. Man bekommt tiefe Einblicke in die Art und Weise, wie in den Führungsetagen von Industrie, Politik und auch gemeinnützigen Organisationen gedacht und gehandelt wird. Geschieht dies dort mit Achtung und Respekt, kann man sehr gerne sein Medienwissen weitergeben.
 
Redaktion:       

Gibt es Grenzen, die Sie nicht überschreiten?
 
Tom Buschardt:

Ja. An eine derartige Grenze bin ich aber in den letzten 20 Jahren nur ein einziges Mal gekommen. Natürlich unterstütze ich Unternehmen auch in Krisenzeiten. Beispielsweise wenn es um den Abbau von Stellen geht und dies in den Medien kommuniziert werden muss. Da wurde ich mit der Aussage konfrontiert: „Unter 100 Leuten diskutiere ich nicht. Das ist nur eine Korrektur in der Excel-Tabelle“. Hier habe ich gesagt: „Sie möchte ich niemals wiedersehen“. Andere Top-Manager haben auch schon mal Tränen in den Augen, wenn sie Entlassungen vorbereiten. Vor diesen Menschen habe ich absolute Hochachtung und helfe dann auch gerne, diese bitteren Wahrheiten für die Öffentlichkeit aufzubereiten.
 
Readaktion:    

Was sind Ihrer Erfahrung nach die häufigsten Kommunikationsfehler, die Unternehmen im Umgang mit der Öffentlichkeit passieren?
 
Tom Buschardt:

Viele Unternehmen machen sich wenige Gedanken darüber, wie ihre Kommunikation nach außen wirkt und von den Bürgern, Kunden und Geschäftspartnern wahrgenommen wird. Ich bin nicht der Meinung, dass für die Kommunikation allein die Wahrnehmung des Empfängers entscheidend ist. Aber man sollte diese Überlegungen in die Kommunikation mit einbeziehen. Ich habe für diese Vorgehensweise die VIP-Technik® entwickelt, die ich meinen Teilnehmern beibringe.
 
Readaktion:    

Worum geht es in Ihrem neuen Buch „Feedback“?
 
 
Tom Buschardt:

In „Feedback“ beschäftige ich mich mit Fällen aus der jüngeren Geschichte, die ich aus Medientrainersicht noch einmal anders anaylsiere. Diese Fälle werden wir auch in einigen Jahren noch im Hinterkopf haben: Der Absturz der Germanwings-Maschine beispielsweise. Hier haben wir in der Regel einen guten Eindruck von der Lufthansa-Kommunikation. Aber was sich bei Germanwings in der Kommunikation gezeigt hat, war alles andere als professionell. Der Korruptionsskandal der FIFA ist eines des Themen, die ich aufgreife. Die Griechenland-Krise wird anhand eines fast schon übersehenen Details analysiert. Oder warum in Deutschland Nazi-Vergleiche und Religion ein Minenfeld sind wird genauer analysiert. Sie erfahren aber auch, warum selbst ein Medientrainer im Interview unter Druck geraten kann. Kurz: Es ist eine pointierte und unterhalsame Analyse, die auch Mechanismen der Kommunikation sichtbar macht. Somit ist „Feedback“ auch für andere Branchen anwendbar.
 
Readaktion:    

Ihr Buch ist für Oktober 2015 geplant und wird bereits im Vorfeld im TrainerAgentur Blog- und auf der DTA facebook-Seite etwas näher vorgestellt. Auf welchem Weg kann ich „Feedback“ bei Interesse, künftig beziehen?
 
Tom Buschardt:

Das Buch gibt es regulär im Buchhandel und bei allen Online-Buchhändlern und Handelsplattformen. Übrigens ganz klassisch auf dem Datenträger „Papier“. Dem Verlag und mir war es wichtig, das Buch für günstige 12 Euro anzubieten. Es ist über seine ISBN überall abrufbar.
 
Readaktion:    

Herr Buschardt, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Hat Ihnen unser Beitrag gefallen? Dann freuen wir uns über einen Kommentar oder like bei facebook. Übrigens, mehr Aktuelles zu Tom Buschardts Buch "Feedback" finden Sie auf unserer DTA facebook-Präsenenz...

 

Medientrainer_Tom_Buschardt_s5
 

 

 

August 2015

Mallorca, wo der Alltag entspannt baden geht.

Fernab der touristischen Hotspots und Bettenburgen gibt es sie noch: die malerischen Fischerdörfer, die einsamen Buchten und die fast unberührte Natur.
Mallorca hat als Urlaubsinsel einiges zu bieten und wird deshalb nicht zu unrecht als Perle der Balearen bezeichnet.
Genau hier luden wir für rund 3 Wochen in entspannter Atmosphäre und bei herrlichem Sommerwetter unsere Akkus auf.
Mit einem Mietwagen und jeder Menge Neugierde auf das echte, authentische Mallorca im Gepäck ausgestattet, gingen wir immer wieder auf Entdeckungsreise. Und wurden jedes Mal aufs Neue belohnt.
Mal durch herrliche Landschaften, die Freundlichkeit der mallorquinischen Landbevölkerung oder kulinarisch in einem der vielen kleinen, landestypischen Restaurants.
Einige dieser Impressionen möchten wir gerne mit Ihnen teilen und versprechen schon heute: „ Ursprüngliches Mallorca, wir kommen gerne wieder.“
 

rHAwMnM9J8qB-4RkUss9LFlQ7xL-xehe7LLdtUkJPbY_JGWE9pSimVRcWM9VFD4mk7-AEn1ifgEjpJMi5YcFUlU

 fZLoEA514xK0U0CgsCGGKLkUH1JUMMqCkJGDA2AvNM8_P669-fpfnySYVm093lPteYVjs8vP5S79asT-NbWLcMs_nYdEz2cCrC266lb7vq62qqckxj6w4-mJt2pBltqgy7g_zzOE


Juni 2015

Momente kunstvoller Begegnungen.

Im Geschäftsleben ist es ein wenig wie mit Kunst: Begegnungen bleiben uns immer dann im Gedächtnis, wenn sie sich der Uniformität des Alltags entziehen. Uns anzuregen, unseren Blick zu weiten. Für neue Impulse, bereichernde Gedanken und faszinierende Persönlichkeiten.
 
Aus diesem Grund ist es unsere Leidenschaft, hochkarätige Trainerpersönlichkeiten für unsere Klienten zu finden. Und aus diesem Grund war es für mich eine besondere Freude, als uns der namhafte Kölner Künstler Ivo Weber einlud, ihn in seinem Atelier in der Domstadt zu besuchen.
 
Zusammen mit unserem Hochkaräter Andreas Seitz suchten wir den kreativen Dialog und trafen auf einen leidenschaftlichen Kunstschaffenden, der uns die Tür zu seinen bisherigen Projekten und aktuellen Werken aufstieß.
 
Für mich eine erfrischende Begegnung, die wir gerne für Klienten, Partner und Freunde der TrainerAgentur in Bilder gefasst haben.

Viele Grüße

Eberhard Vesen

DpHPPmnf-nOwpbp5A_09Fx5v-MRMTD25L16jtqMSKxs__2_NdFIaHtzqxvpYORXDCbcpTWkvOsLkgzwB0oRRV4A03s__2_GA-_LBLSJgQleTCzmuLnqMt-bnVI4jCbR53PcSlazZE__2_

 

 

Juni 2015

Wir vermitteln nur Trainer?
Dann baut Porsche bloß Autos.

Die kürzeste Strecke zwischen zwei Punkten ist die Gerade. Und der beste Weg zu einem erstklassigen Trainer, Berater oder Coach ist DTA - die TrainerAgentur.

Hier finden Sie für jede Aufgabe den perfekt passenden Hochkaräter/ in. Warum wir unsere Trainer Hochkaräter nennen? Weil Sie eben genau das sind. Exzellent in ihrer Arbeitsweise, vertrauensvoll im Umgang und fokussiert, wenn es darum geht, unsere Klienten mit inspirierenden Lösungen mehrwertorientiert zu begleiten.
Fein selektierte Trainer-Persönlichkeiten also, die als ausgewiesene Spezialisten für Ihr Unternehmen den Unterschied machen. Treffen Sie eine Wahl jenseits des Massenmarktes.

Herzliche Grüße

Eberhard Vesen

 

 

Mai 2015

Erfolg nach Maß oder maßlos erfolgreich?

Gedanken zu einer Kernfrage unserer Zeit.

Wachstum, Produktivitätssteigerung und Effizienzgewinn gehören zu den Schlüsselwörtern unserer Zeit. Doch wo liegt die Grenze zwischen erstrebenswertem Erfolg und Selbstausbeutung? Und wie lassen sich Wettbewerb, Wettlauf um Aufträge, Ressourcen und neue Märkte mit einem respektvollen wie gesunden Umgang mit sich und seinen Mitmenschen verbinden? Kernfragen, die uns von der TrainerAgentur tägli...ch beschäftigen und mit uns Millionen Menschen weltweit.
Deutlich wird dies auch bei einem Blick in die Presse. So schreibt die FAZ am 24. April diesen Jahres „Ständiger Optimierungszwang. Aus Prinzip erfolgreich. Das Erreichte ist nie genug: Ständiger Erfolg ist zum Ordnungsprinzip unserer Gesellschaft geworden. Mit Eiseskälte werden wir zu Selbstoptimierern…“*
http://www.faz.net/…/arbeit-leistung-erfolg-druck-13546141.…
Im Mittelpunkt dieses Artikels steht Oliver Samwer. Gründer des Online-Händlers Zalando sowie der Internetschmiede Rocket und Vorbild einer jungen erfolgsorientierten Generation. Trotz seines Rufes Zitat „ als „gnadenloser Chef mit - kolportiert- sadistischen Anwandlungen“ kommt die FAZ zu dem überraschenden Schluss: „Eine abschreckende Wirkung haben derlei Zuschreibungen auf junge Menschen offenbar nicht. Sie bewerben sich monatlich zu Tausenden um eine Stelle im Samwer-Imperium.“
Einen Gegenentwurf hierzu zeichnet Anselm Grün, einer der meistgelesenen deutschen Autoren unserer Zeit in seinem Werk „Die Kunst das rechte Maß zu finden.“ Auf 159 Seiten geht der Autor und Benediktinerpater in seinem gelungen Werk der Frage nach, wie unser Konsum, Selbstbild und der Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen in Einklang gebracht werden können. Das Erfrischende: Hierbei vermeidet er gezielt moralische Appelle, sondern zeigt einen Weg zu einem gesunden, guten, zufriedenen und gemäßen Leben mit einer Kultur des rechten Maßes auf.
Für mich lesenswerte Gedanken und ein echter Buchtipp. Bietet Anselm Grün uns doch bei aller wünschenswerten Zielorientiertheit eine wertvolle Hilfe als ethischer und moralischer Kompass in unserem fordernden Berufsalltag.
*Zitat FAZ Artikel vom 24. April 2015

Herzliche Grüße

Eberhard Vesen
 

 

Mai 2015

Wie die TrainerAgentur nach neuen Hochkarätern schürft …

 
Ein Einblick in die DTA-Trainer-Auswahl: Einer von 10 schafft es!
 
Wie gehen wir bei der Hochkaräter-Selektion vor? Heute laden wir Sie herzlich ein –zu einem
kleinen Blick hinter die Kulissen.
Um herauszufinden, ob ein Kandidat oder eine Kandidatin in unseren Hochkaräter-Pool aufgenommen wird, lernen wir ihn bzw. sie genau kennen. Gerne über mehrere Monate, in denen wir ihn oder sie in unterschiedlichen Situationen und Kontexten erleben. Dabei richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Persönlichkeitsstruktur des Trainers oder der Trainerin. Das Gesamtbild des potenziellen Hochkaräters setzt sich darüber hinaus in weiteren persönlichen Gesprächen und Besuchen zusammen. Hier interessiert uns besonders die Berufserfahrung und Spezialisierung, die Aktualität des Inhalts- und Methodenrepertoires sowie das Werte- und Verhaltensmuster. Ebenso wichtig: professionelles Auftreten und Charisma.
 
Wieviel Hochkaräter-Potential im/in der Kandidaten/in steckt, ermitteln wir dann vor allem in einer bis zu 2-tägigen Trainings-Hospitation. Dabei konzentrieren wir uns insbesondere auf folgende Fragestellungen:


-Wie kurzfristig wirken die Methoden und ist der Klienten-Mehrwert nach kurzer Zeit klar erkennbar?
-Verfügt der Trainer über Begeisterungsfähigkeit und Charisma?
-Wie ist der Kontakt zu den Teilnehmenden?
-Gibt es während des Trainings erkennbare Stressmuster, die den Erfolg des Trainings gefährden? Wenn ja, welche?
-Wie kreativ ist der Trainer/die Trainerin in kniffligen Situationen?
-Trägt das Design des Trainings (z. B.: Dramaturgie, Spannungsbogen, Setting, innovative Elemente) unmittelbar zum Trainingserfolg bei?

Nach abgeschlossener Hospitation geben wir dem Trainer ein vorher vereinbartes Feedback.
Eine Rückmeldung seinerseits ist uns ebenso wichtig. Abschließend begrüßen wir sie oder ihn im Team Hochkaräter* oder teilen respektvoll mit, welche Gründe gegen die Aufnahme in unseren DTA-Hochkaräter-Pool sprechen. Alles in allem kann man sagen, dass rund jeder 10. vorselektierte Kandidat unser Partner wird.
Selektive Exzellenz, die sicherstellt, erstklassige Trainer, Berater und Coaches jenseits des Massenmarktes für unsere Klienten zu finden.
 

Herzliche Grüße

Eberhard Vesen

 

März 2015

Mit Lehren aus dem Spitzensport fit für Erfolge

Liebe Klienten, Hochkaräter und Freunde der DTA- die TrainerAgentur.
Manchmal muss man zurückblicken, wenn man für die Zukunft interessante Perspektiven gewinnen will. So hallte besonders ein Vortrag von Frau Dr. Gudrun Wilhelm nach, den ich am 27.Februar auf dem Kongress christlicher Führungskräfte in Hamburg erlebte.
Im Rahmen ihres spannenden, ca. 90-minütigen Vortrages, richtete die Rednerin den Blick des Auditoriums auf den Spitzensport. Oder besser gesagt darauf, was wir in unserem Geschäfts-Leben davon lernen können.
Neun Punkte sind mir dabei in besonderer Erinnerung geblieben, die ich heute gerne mit Ihnen teilen möchte. Einen hochkarätigen Erkenntnis-Gewinn wünscht
Ihnen Ihr

Eberhard Vesen


AUF DIE PLÄTZE, FERTIG, LOS: 9 Punkte, die wir von erfolgreichen Spitzensportlern lernen können:
1. Entschlossenheit ist entscheidend
2. Spitzensportler haben ein Ziel
3. Spitzensportler können mit Druck umgehen
4. Spitzensportler ordnen sich unter
5. Spitzensportler arbeiten täglich daran, kleine Fehler abzustellen
6. Spitzensportler haben Glauben (und kennen die Fakten)
7. Spitzensportler denken anders
8. Spitzensportler verwandeln Niederlagen in Siege
9. Spitzensportler haken Krisen ab und lassen diese hinter sich
 

 

Februar 2015

Rosenmontag im Alltag  - eine erstklassige Business-Strategie


Wer den Kölner Karneval kennt, der weiß, dass man sich ihm schlecht entziehen kann. Daher haben wir es am Rosenmontag auch gar nicht erst versucht und uns getreu dem § 1 des Kölschen Grundgesetzes („Et kütt wie et kütt“ = es kommt wie es kommt) fröhlich ins jecke Getümmel gestürzt.
Es hat gut getan, einfach mal abzuschalten und den gewohnten Ernst des Business-Alltags mit einem Lächeln hinter sich zu lassen.
Dabei ist uns aufgefallen, dass wir dies eigentlich viel zu selten tun. Doch braucht es immer einen offiziellen Anlass, um mal für ein paar Stunden den Kopf frei zu bekommen? Wir finden: nein.
Denn egal, ob man nun selbst der große Karnevalist ist oder dem Trubel lieber entflieht. Eine kleine Auszeit ab und an ist oftmals eine exzellente Strategie, um die Akkus für die nächsten Projekte wieder erfolgreich aufzuladen.   

Gaby Vesen-Kramp & Eberhard Vesen  

 

Foto

 

Januar 2015

02. Januar:

Hochkarätiger Start: jetzt gemeinsam die Segel hissen ...

Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel sind für viele eine willkommene Gelegenheit, um Zeit mit der Familie zu verbringen, die Akkus neu aufzuladen und mit guten Vorsätzen ins neue Jahr zu starten.
Auch wir haben diese Zeit genutzt, um in uns zu gehen und unsere Ausrichtung für 2015 abzustecken. Dabei trifft es folgendes Zitat des britischen Historikers, Literaturwissenschaftlers und ehemaligen Hauptherausgebers von ›The Cambridge Modern History‹ Sir Adolphus William Ward (1837–1924) wohl am besten:
"Der Pessimist klagt über den Wind,
der Optimist hofft, dass sich der Wind dreht,
und der Realist hisst die Segel."
Uns ist es wichtig, die Dinge auch weiterhin aktiv in die Hand zu nehmen und jederzeit bereit dafür zu sein, neue Chancen optimal zu nutzen. Denn warum erst auf den richtigen Wind warten, wenn wir auch selbst das Schiff voranbringen können?
In diesem Sinne laden wir all unsere Partner und Klienten herzlich dazu ein, mit uns gemeinsam die Segel zu hissen und – mit frischem Wind – erfolgreich zu neuen Ufern aufzubrechen.
Auf einen exzellenten Start in ein hochkarätiges Jahr 2015 – beruflich und privat!


Gaby Vesen-Kramp & Eberhard Vesen

 

DTAHerz1

 

Januar 2013:

10. - 12. Januar:
Bei einer mehrtägigen Fortbildung zum Thema „Solution Focus“ in der Heidelberger Coaching-Werkstatt von Dr. Schenck sind wir in Sachen „eigene Weiterentwicklung“ aktiv. Für uns als DTA-Geschäftsführer selbstverständlich, denn „Selektive Exzellenz“ fängt zunächst einmal bei uns selbst an. Denn nur, wer seine eigene Expertise (durch regelmäßige „Updates“) auf einem professionell erstklassigen Level hält, kann auch seinen Kunden exzellente Ergebnisse in der Vermittlung hochkarätiger Partner (Trainer, Berater, Coaches) präsentieren.

 

25. Januar:
Hochkarätiger Austausch in exzellenter Runde: In einem exklusiven 5-Sterne-Hotel in Köln bringen wir ausgewählte Vertreter aus der Industrie mit einigen unserer Partner zu einem angeregten Kamingespräch zusammen. Ein Ideen- und Erfahrungsaustausch auf allerhöchstem Niveau in einer persönlich ansprechenden Atmosphäre. Gut zu wissen, wieder die richtigen Menschen und Themen zusammengebracht zu haben. Übrigens: Ein Anruf oder ein Mausklick – und wir tun diesauch gern für Sie!

 

 
 

März 2013

4. März:
„Ja“ zu selektiver Exzellenz: Wir freuen uns über den umfassenden Auftrag eines bedeutenden Unternehmens aus der Energie- und Umweltbranche, das aktuell in der Liste „Deutschlands beste Arbeitgeber 2013“ unter den ersten hundert geführt wird.

Die Entscheidung, einen wesentlichen Teil des internen Bildungsprogramms mit uns umzusetzen, hat das Unternehmen unter diversen Mitbewerbern ganz bewusst getroffen. Ausschlaggebendes Kriterium war dabei vor allem die besondere Exzellenz unserer Trainer, die als Hochkaräter ihres Themas überzeugen konnten und zugleich zu den spezifischen Anforderungen des Unternehmens optimal passen.
Darüber hinaus übertragen innovative Transfer- und Teilnehmerunterlagen diese Erstklassigkeit auch in den Alltag der Teilnehmer, was einen extra Mehrwert darstellt.
Themen, die durch uns abgebildet werden, sind u.a.:

  1.  Konfliktmanagement
  2.  Verhandlungsführung
  3.  Erfolgreich präsentieren
  4.  Stressmanagement



13. - 14- März:

Grenzenlos hochkarätig: Auf der Suche nach neuen Exzellenz-Partnern ist mir kein Weg zu weit. Heute führt er mich nach Zürich, wo ich einen potenziellen neuen Trainer-Partner – auf Empfehlung einer unserer Hochkaräter hin – unter die Lupe nehmen werde. Bereits im Vorfeld habe ich mir einen ersten Eindruck verschafft – durch Vorgespräche sowie einen eingehenden Office-Check. Bei einem informellen Abendessen geht es für mich nun darum, die verschiedenen Facetten seiner Persönlichkeit zu beleuchten. Morgen werde ich dann einen ganzen Tag lang den Trainingsprozess live beobachten, um mir ein detailliertes Bild seiner Arbeitsweise und besonderen Expertise zu machen. Alles in allem ein aufwendiger Prüfprozess, der letztendlich unseren Kunden zugute kommt. So finden wir immer den bestmöglichen Partner für Ihre Zielsetzung.


23. März:
Heute ist es für uns besonders spannend: Eine Trainerin (und potenzielle neue DTA-Partnerin) veranstaltet ein Training zum Thema „Erlebnisorientiertes Gestalten mit Malerei" für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen – und wir sind live dabei! Für uns nicht nur eine interessante neue Erfahrung, sondern zugleich auch ein inhaltlich vielversprechender Ansatz (z. B. in Verbindung mit einer Teamentwicklung oder einem Vertriebstraining), den wir bei unseren maßgeschneiderten Trainer-Vermittlungen künftig mitberücksichtigen werden. Für exzellente Ergebnisse.

 

April 2013

4. April:

Literaturempfehlung eines Klassikers:

DIE FÜNFTE DISZIPLIN  Kunst und Praxis der lernenden Organisation, von Peter Senge.

Hier im Besonderen Kapitel 11 „Die gemeinsame Vision“ . Zitat: „Als Kraft im Herzen der Menschen, eine Kraft von eindrucksvoller Macht.“ Seite 251.

In der Wirtschaft ist dieses Thema aktuell / aktueller denn je zum langfristigen und nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens.



Juni 2013

20. - 22. Juni

Exzellenter Fortbildungsprozess:

Vom 20.–22.06.2013 waren wir – mittlerweile zum zweiten Mal – in der Heidelberger Coaching-Werkstatt von Dr. Schenck in punkto „eigene Weiterentwicklung“ aktiv. Inhaltlich ging es diesmal um das Thema „Systemische Beratung“ einschließlich „Systemische Genealogie“.
Besonderes Augenmerk galt dabei den Theorien und Modellen von Gregory Bateson, wobei der inhaltliche Bogen weiter über Kurt Lewin, George Spencer-Brown, Norbert Wiener, Heinz von Foerster u. v. a. m. bis hin zu Peter Senge, Ken Wilber, dem Santa Fe Institut und den Wiener Schulen gespannt wurde. Als zusätzlichen positiven Nutzen haben wir dabei eine bereichernde OE-Übersichtsmatrix kennengelernt! Für uns inhaltlich sehr intensive Tage, die uns in der Professionalisierung unserer eigenen Expertise wieder einen professionellen Schritt weiter gebracht haben. Und zugleich der beste Beweis dafür, dass Kontinuität in der Zusammenarbeit mit erstklassigen Trainern, Beratern und Coaches sich auch in eigener Sache auszahlt. Ein Grund mehr für uns, hochkarätige Partnerschaft nach innen UND außen hin zu leben!
 


Juli 2013

16. Juli

Beginn einer hochkarätigen Partnerschaft:

Heute haben wir eine neue Trainerin unter Vertrag genommen. Als Kreativitätstrainerin mit dem Schwerpunkt „Förderung von kreativen Prozessen im
beruflichen Kontext“ setzt sie insbesondere auf erlebnisorientiertes kreatives Gestalten und die Macht der Farben. Ihre Zielgruppe sind Führungs- und Nachwuchskräfte sowie Mitarbeiter. 

Neben einer beeindruckenden fachlichen wie künstlerischen Expertise bringt sich unsere neue Partnerin dabei – wie all unsere Trainer, Berater und Coaches – mit ihrer ganzen Persönlichkeit und ihrem individuellen Werdegang ein. Uns hat dabei vor allem ihre wertschätzende Artgegenüber den Teilnehmern und eine besondere Kreativität im Umgang mit neuen Themen überzeugt! Eine Einschätzung, die auch die Teilnehmer selbst widerspiegeln. 

Hier einige Stimmen (nach einem Kreativtag im kaufmännischen Bereich eines großen Unternehmens am 20.06.2013):

Rückmeldung einer Führungskraft (direkt danach): "Ich habe neben dem Spaß auch sehr viele positive Eindrücke von meinen Mitarbeitern bekommen".
(Nach 2 Wochen:) "Der Kreativtag war und ist Grundlage vieler Mitarbeitergespräche" und "Die Veranstaltung wirkt immer noch nach, einigen Mitarbeitern wird jetzt erst klar, was alles passiert ist". Rückmeldung von MitarbeiterInnen: "Wir können das", "Das Malen entspannt und macht den Kopf frei", "Ran an die Arbeit", "Fehler sind gar nicht so schlimm, da können wir noch etwas draus machen".

Weitere Infos finden Sie unter Exposés im internen Bereich. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit – mit exzellenten Ergebnissen im Sinne unserer Kunden!

 

September 2013

12. - 14. September

Erstklassig weitergebildet:

Vom 12.–14.09.2013 waren wir erneut in der Heidelberger Coaching-Werkstatt Dr. Schenck in Sachen eigener Weiterbildung unterwegs. Dieses Mal ging es um die Themen Systemdynamik, Komplexität und Selbstorganisation. Dabei gelang es, die Vielfalt von "Landkarten" aus der Systemischen Welt, die wir im Kontext des Ganzen auch gern als "Schnappschüsse" bezeichnen, mit unseren spezifischen Erfahrungen aus der Transaktionsanalyse zu verbinden. Als Beispiel sei hier das CORFU-Modell genannt.

Die Tage waren für uns wie immer sehr ausgefüllt und bereichernd, so dass wir die Zeit nicht wirklich wahrgenommen haben. Das beste Indiz für eine intensive professionelle sowie persönliche Erfahrung, die wir auch bei der Zusammenarbeit mit unseren Trainern, Beratern und Coaches – und insbesondere auch mit Ihnen – nutzen!

 

18. September

Hochkarätige Medien-Präsenz:

In der Ausgabe des Handelsblattes vom 18.09.2013 präsentiere ich mich in der Rubrik „Leser stellen sich vor" in meiner Funktion als Geschäftsführerin unserer Agentur den Lesern aus der Wirtschafts- und Finanzwelt. Die Präsenz in dieser renommierten Wirtschaftszeitung bedeutet für mich persönlich eine besondere Wertschätzung meiner professionellen Expertise und damit auch der Exzellenz der DTA.

 

Dezember 2013

20. Dezember

Buchstäblich exzellent:

Dass unsere DTA-Hochkaräter kreative, faszinierende und vielseitig interessierte Persönlichkeiten sind, davon sind wir schon lange überzeugt. Doch sie stellen dies auch immer wieder eindrucksvoll unter Beweis. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist Michaela Himmel – als Mitautorin des Buches „Endlich Zeit für Yoga“, das am 15. November 2013 im Pietsch Verlag herausgekommen ist.

In dem 144-seitigen Fachratgeber mit Audio-CD zeigen sie und ihre Mitautorin Yoga als einen besonderen Weg zum Erhalt der Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter auf. Dabei erläutern sie nicht nur die praktischen Aspekte des Yogas, sondern beziehen auch neuste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung mit ein. Zum Beispiel im Kapitel „Bewusster leben mit Yoga“.

Fazit: Durch Yoga ist es möglich, mehr Energie, Vitalität und geistige Klarheit zu erleben. So bleiben wir körperlich in guter Verfassung – kräftig, beweglich und fit. Zudem verringert sich der Alltagsstress und das Immunsystem wird gestärkt. Und ist es nicht das, was wir uns für unser Engagement in unserer Arbeit wünschen? Wir meinen ja. Grund genug also, nicht nur einen Blick in dieses interessante Werk zu werfen.

pasted-2014-01-29-14-42-261.png

 

Januar 2014

15. Januar

Erstklassig beleuchtet:

Sich mit intelligenten Beiträgen zu aktuellen, relevanten Themen auseinanderzusetzen, empfinde ich persönlich immer als sehr bereichernd. Daher möchte ich Ihnen zwei – aus meiner Sicht – absolut hochkarätige Artikel ans Herz legen, die ich kürzlich in der (aktuellen) Handelsblatt-Ausgabe vom 14. Januar 2014 entdeckt habe:

„Wer hat schon je von dem Mann gelesen, der kopfschüttelnd zum Mond geflogen ist?“ Mit dieser Frage beschließt Autor Frank Dopheide unter der Rubrik „Der Werber-Rat“ (S. 16) seine Kolumne zum Thema „Die Welt braucht Ja-Sager“. Sehr Lesenwert, wie ich finde.

Ebenso lesenswert auch der Gastkommentar von Markus Baumanns mit dem Titel „Vergesst Prognosen!“ (S. 27). Darin empfiehlt er, Zielkorridore einzuführen, die der Dynamik des Marktes gerecht werden können. Und stellt fest, dass anpassungsfähige Unternehmen mit der Unberechenbarkeit der Zukunft umzugehen wissen.

Also hochinteressanter Lesestoff und eine exzellente Anregung – vielleicht auch für Sie?

 

Februar 2014

30.  Januar. - 01. Februar                                                                                                                                                                                

Premium-Weiterbildung

Auch im neuen Jahr steht für uns die kontinuierliche Perfektionierung unserer professionellen Expertise auf dem Programm. So war ich vom 30.01. bis 01.02.2014 erneut in der Heidelberger Coaching-Werkstatt von Dr. Schenck in Sachen eigener Weiterbildung aktiv. Diesmal ging es unter dem Titel „Sprache in Aktion“ um einen anspruchsvollen Themenkomplex, der inhaltlich u. a. Sprache und Isomorphismen, Methaphern (zwischen Epos und Geste inkl. der des Helfens) sowie integrative Landkarten behandelte. Fazit: wieder einmal eine sehr intensive, bereichernde (Lern-)Erfahrung. Und ein gutes Gefühl, sich immer wieder erfolgreich neuen Herausforderungen zu stellen – auch bei der täglichen Zusammenarbeit mit unseren hochkarätigen Partnern & Auftraggebern. 

Eberhard Vesen

 

09. Februar

Hochkarätig inspirierend:

Gerade wenn es draußen noch Grau in Grau ist, wünscht man sich neue farbenfrohe Impulse. Für uns Grund genug, auf einige inspirierende Kreativ-Angebote einer unserer Hochkaräterinnen – Kreativitätstrainerin Michaele Dickmeis-Hoven – hinzuweisen. Ziel ist es dabei, in einem sicheren Rahmen individuelle kreative Potentiale zu fördern und so – privat wie beruflich – neue Perspektiven zu eröffnen: Das „Maltreffen“ ist ein 2-mal wöchentlich stattfindender Kurs, der Führungs- und Nachwuchsführungskräften sowie Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in einer kleinen Gruppe fortlaufend die Gelegenheit bietet, mit der Macht der Farben die eigene kreative Ader zu entdecken und gewinnbringend einzusetzen. Daneben sorgen die Kreativtage „Himmel und Horizont“ und die Veranstaltung „Farbklänge“ im Frühjahr sowie das „Open Air-Malen“ im Sommer (als Tageskurse) für frische Inspiration. Vieleicht auch für Sie der ein oder andere willkommene Kreativ-Kick für das neue Jahr?!

Gaby Vesen-Kramp & Eberhard Vesen

 himmel_1.png

himmel_2.png

 

April 2014                                                          

Hochkaräterin für exzellente Frauen-Power

                                                                                                                                                                                                                             

Dass Frauen in Führungspositionen – insbesondere als Mutter – immer noch gegen Widerstände anzukämpfen haben, ist nicht neu. Doch wussten Sie schon, dass es oftmals vor allem der eigene Partner ist, der als Karriere-Bremsklotz fungiert? 

Ein – wie wir finden – hochinteressantes und zugleich brisantes Thema, mit dem sich unsere Trainerin Sigrid Meuselbach in ihrem neuesten Artikel in der Fachzeitschrift „Manager Seminare“ (Heft 193/April 2014, S. 16 u. 17) auseinandersetzt. Darin beschäftigt sich unsere Expertin für die Förderung weiblicher Führungskräfte mit den Ergebnissen aktueller Studien und zeigt zugleich Strategien auf, wie Frauen der Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie (u. a. durch spezielle Seminare) entgegenwirken können.

Auch wenn wir persönlich diesen Spagat zwischen Beruf und Familie partnerschaftlich managen, so ist es doch immer wieder eine Herausforderung, diesen erfolgreich zu meistern. Und da uns dieses Thema auch im Dialog mit unseren Partnern und Klienten immer wieder begegnet, ist es uns ein besonderes Anliegen, hierfür zu sensibilisieren. 

Ein hochkarätiger Lesetipp auch für Männer – und vielleicht auch für Sie. Mit der ein oder anderen Anregung, die Sie privat wie beruflich nutzen können.

Gaby Vesen-Kramp & Eberhard Vesen

 

Mai 2014

05. Mai - 23. Mai 

Exzellenz gefordert - exzellent geliefert

                                                                                                                                                                                                 
Einen neuen Aufraggeber von uns überzeugt zu haben, ist immer wieder ein gutes Gefühl. Insbesondere, wenn es sich dabei um einen echten Global Player handelt. So konnten wir kürzlich einen unserer Hochkaräter erfolgreich an ein großes, international operierendes Unternehmen vermitteln.

Inhaltlich ging es um einen mehrtägigen Change-Workshop, welcher auf Englisch moderiert werden musste. Eine selbstverständliche und zugleich anspruchsvolle Aufgabe, bei der unser Partner mit neuen und inspirierenden Sichtweisen durch den Prozess führte.

Herzlichst Ihre

Gaby Vesen-Kramp & Eberhard Vesen

 

Innovation durch Kreativität – ein bereichernder Artikel ...


Wir kennen es aus unserem privaten Umfeld: Offenheit für kreative Ideen ist oftmals der Schlüssel für Neues. Dass Kreativität jedoch auch Unternehmen entscheidende (Wettbe-werbs-)Vorteile verschaffen kann, wird in einem exzellenten Focus - Artikel (Ausgabe Nr. 20/14 vom 12. Mai, Seite 109) eindrucksvoll beschrieben.

Darin geht es um die Thesen der als Kreativ-Gurus geltenden Brüder David und Tom Kelley – Inhaber der weltweit führenden Design-Agentur „Ideo“, Ideenlieferanten für Großunternehmen und Buchautoren („Kreativität und Selbstvertrauen“– Verlag Hermann Schmidt). Auch in ihrem eigenen Unternehmen (sowie in David Kelleys d.school für potenzielle Manager in Stanford) wurde erfolgreich das geschaffen, was für sie der Schlüssel fürInnovationen ist: eine Atmosphäre, in der kreativ alles möglich ist. Und das auf mitunter skurrile Weise, wie die lebendigen Einblicke in die Ideo-Zentrale in Palo Alto zeigen.

Mittlerweile haben viele Unternehmen erkannt, dass die Innovationskraft von Mitarbeitern der wichtigste Faktor im globalisierten Wettbewerb darstellt. Und dass Innovation und Fortschritt in Unternehmen nur möglich sind, wenn auch der einzelne Mitarbeiter die Chance erhält, eigene Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen – und somit kreatives Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Ein für uns sehr spannender und inspirierender Artikel – mit interessanten Anregungen vielleicht auch für Sie

 

Gaby Vesen-Kramp & Eberhard Vesen

 

Juli 2014

04. Juli - 08. Juli

Gemeinsam Hürden nehmen: Veränderungen hochkarätig begleitet


Wer in Unternehmen Veränderungen herbeiführen will (oder muss), wünscht sich dabei nicht selten professionelle Unterstützung. Anette Dielmann – eine unserer Hochkaräterinnen – verfolgt dabei einen sehr innovativen und zugleich effektiven Ansatz. Denn als Organisationsberaterin und lehrende Transaktionsanalytikerin arbeitet diese im Training und Coaching auch mit Pferden. Eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Methode, die es bei näherer Betrachtung jedoch in sich hat: So hat die Begegnung mit Pferden immer auch etwas sehr Ursprüngliches und Intuitives und kann u. a. bei Themen wie Selbstwahrnehmung und -steuerung, Konfliktfähigkeit, Leadership(-Qualität) sowie Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit wichtige Erkenntnisse und Impulse geben. Insbesondere – aber nicht nur – im Bereich Change-Management.           

Warum also auf dem Weg hin zu etwas Neuem nicht auch selbst neue Wege gehen?!

 

Eberhard Vesen

 

September 2014

01. September

Kleine Auszeit vom Alltag – ein erstklassiges Investment


Auch wenn sich der Sommer hierzulande in den letzten Wochen eher rar gemacht hat, so bleibt er für viele immer noch die schönste Jahreszeit. Ist er doch die willkommene Gelegenheit, in die Sonne zu fahren, die Seele baumeln zu lassen, zu entspannen und die Akkus neu aufzuladen. Wie wir dieses Jahr in Italien (s. Fotos).
Doch wieder im Büro angekommen, lassen wir uns doch meist sehr schnell wieder von der Hektik des Jobs einholen. Dabei wäre es so schön, unsere Urlaubsstimmung noch ein wenig länger zu erhalten und jeden Tag sonnige Momente zu genießen.
Doch was spricht gegen eine kleine tägliche Auszeit – einen bewusst erlebten (Entspannungs-)Moment nur für uns selbst? Dass wir keine Zeit dafür haben?
Wir möchten Sie dazu ermutigen, sich öfter mal etwas Gutes zu tun. Eine in Ruhe getrunkene Tasse Kaffee, ein bewusster Blick durch’s Fenster, ein kurzer Moment an der frischen Luft. Oftmals reichen schon wenige Minuten wertvoll genutzter (Aus-)Zeit, um durchzuatmen, Positives in sich aufzunehmen und neue Energie zu tanken.
Sozusagen ein kleiner Urlaub vom Alltag, der sich auszahlt. Keine verlorene Zeit, sondern vielleicht die beste „Investition“ in einen erfolgreichen Tag. Und eine exzellente Anregung – vielleicht auch für Sie?


Gaby Vesen-Kramp & Eberhard Vesen

 

P8080217

 

P8050095

 

P8070181

 

 

Oktober 2014  

Hochkarätige Punktlandung mit „Learning from the Cockpit“

Offenheit für neue Methoden ist für uns entscheidend, um professionell immer up-to-date zu sein und neue Trends zu setzen. Aktuellstes Beispiel: „Learning from the Cockpit“ – ein ebenso außergewöhnliches wie innovatives Trainingskonzept, das faszinierende Einblicke in die Welt eines Flugzeugcockpits bietet und die (Zusammen-)Arbeit von Piloten und Crew hautnah miterleben lässt.

Dazu arbeiten wir mit erfahrenen Partnern zusammen – Airline-Piloten, Leadership-Experten und Teamentwicklern –, welche für verschiedenste Anforderungen (z. B. von Teams und Führungskräften) maßgeschneiderte Trainings konzipieren. So bietet unser Hochkaräter in Köln den Fixed Base-Simulator einer Boeing 737 NG, der mit einem atmosphärischen Visualisierungsprinzip überzeugt und sogar größeren Teams die Sicht auf Instrumente und Steuerung ermöglicht.

Inhaltliche Schwerpunkte sind u. a. treffsichere Entscheidungen in kritischen Situationen,  Fehlervermeidung, situative und zielgruppengerechte Kommunikation, Leadership und Rollen im Cockpit, kulturelle Unterschiede im Umgang mit Hierarchie sowie Crew Ressource Management als Teamprinzip.

Eine exzellente Cockpit-Erfahrung – mit praxisrelevanten Erkenntnissen und inspirierenden Impulsen für Sie und Ihre Mitarbeiter. Bleibt nur eine Frage: Ready to take off?


Gaby Vesen-Kramp & Eberhard Vesen

 

 

November 2014

Erstklassige Führungs-Impulse: die aktuelle „Chefsache“ bei ZEIT ONLINE
 
Was zeichnet eine erfolgreiche Führungspersönlichkeit aus? Und wie schafft sie es, das Potenzial ihrer Mitarbeiter optimal zu fördern? Zwei von vielen Fragen, die unter Fachleuten z. T. kontrovers diskutiert werden und mit denen auch wir uns bei unserer professionellen Arbeit mit Partnern und Klienten immer wieder neu auseinandersetzen.
Daher möchte ich Ihnen heute einen – wie ich finde – hochkarätigen Beitrag der Journalistin und ehemaligen Führungskraft Sabine Hockling in der aktuellen ZEIT ONLINE ans Herz legen, der im Rahmen ihrer wöchentlichen „Chefsache“-Serie im Gespräch mit Linda Becker (Teilhaberin bei Labbé & Cie) entstanden ist. Die akutelle Chefsache bei Zeit-Online

Besonders interessant fand ich zum Thema „Fördern und Fordern von Mitarbeitern“ die These, dass neben den gängigen Aspekten der positiven Verstärkung (wie z. B. Freiräume schaffen oder Rückendeckung geben) bei Bedarf auch eine engmaschige (Leistungs-)Kontrolle für das zeitnahe Aufzeigen von Handlungsalternativen wichtig sei. Fazit: ein lesenswerter Artikel mit psychologisch wertvollen Aspekten (nicht nur) zur Mitarbeiterführung. Und vielleicht auch eine exzellente Anregung für Sie.

Eberhard Vesen  
 

 
 

September 2017

Big-Player gibt Startschuss für Start-ups